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Stahl-Online-News

  • 25. August 2022 | stahl-online-news

    Energiekostendämpfungsprogramm: Förderbedingungen zu streng

    Das Energiekostendämpfungsprogramm (EKDP) der Bundesregierung mit einem Volumen von gut 5 Mrd. € solle Unternehmen dabei unterstützen, den eklatanten Anstieg der Erdgas- und Stromkosten zu bewältigen. Antragsberechtigte Firmen können dafür bis zum 31. August 2022 einen Zuschuss von bis zu 50 Mio. € erhalten, wenn sie beispielsweise eine bestimmte Energie- und Handelsintensität nachweisen. Die EU-Kommission […]

  • 25. August 2022 | stahl-online-news

    Dena: Maßnahmen zur Anreizung von Investitionen in Wasserstoffnetz

    Um Investitionen in das Wasserstoffnetz zu fördern, schlage die bundeseigene Deutsche Energie-Agentur (Dena) drei Maßnahmen vor. Demnach sollen Netzbetreiber eine staatliche Absicherung erhalten, falls sich der Wasserstoffhochlauf verzögere und sie keine Kunden finden. Zudem sollen die Netzbetreiber den Ausbau vorfinanzieren. Der Staat solle im Gegenzug langfristig die Rentabilität der Investition absichern. Außerdem sollen anfangs die […]

  • 25. August 2022 | stahl-online-news

    Wasserstoff kann in der Stahlindustrie große Hebelwirkung entfalten

    Wasserstoff gelte als entscheidender Baustein im künftigen klimaneutralen Energiemix. Er lasse sich als Energieträger speichern, transportieren und zur Energieumwandlung nutzen. Auch in der Industrie spiele er eine zentrale Rolle. Besonders in der Stahlindustrie, wo bei der Herstellung von Roheisen bislang Kohlenstoff eingesetzt werde, um dem Eisenerz den Sauerstoff zu entziehen, solle künftig Wasserstoff verwendet werden. […]

  • 24. August 2022 | stahl-online-news

    Weltrohstahlproduktion im Juli 2022 bei 149,3 Mio. t

    Die Rohstahlerzeugung der 64 Länder, die an worldsteel berichten, hat sich im Juli 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,5 % auf 149,3 Mio. t verringert. Die chinesische Rohstahlproduktion ging gegenüber Juli 2021 um 6,4 % auf 81,4 Mio. t zurück.

  • 24. August 2022 | stahl-online-news

    WTO- und IfW-Daten deuten auf Stagnation

    Aktuelle Daten der Welthandelsorganisation (WTO) und des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) würden darauf hindeuten, dass der Aufschwung nach der Coronakrise im grenzüberschreitenden Güterverkehr beendet sei. Laut WTO lasse das Welthandelsbarometer eine Stagnation erwarten. Das Barometer liege jedoch unter der jüngsten Trendlinie für den Warenhandel. Dies sei ein Hinweis, dass der globale Warenhandel im […]

  • 24. August 2022 | stahl-online-news

    Deutschland muss Abhängigkeit von wichtigen Rohstoffen reduzieren

    Deutschland sei heute bei einigen mineralischen Rohstoffen abhängiger von China, als wir es bei Gas aus Russland seien, so Matthias Wachter, der beim BDI für den Bereich internationale Zusammenarbeit, Sicherheit und Rohstoffe zuständig ist. Dies betreffe etwa Seltene Erden, Silizium oder Wolfram, aber auch Lithium. Daher müsse Deutschland seine Bezugsquellen diversifizieren, um einseitige Rohstoffabhängigkeiten zu […]

  • 23. August 2022 | stahl-online-news

    Deutschland und Kanada vor Wasserstoffabkommen

    Bei dem dreitägigen Kanada-Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz und Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, gehe es darum, langfristig neue Energiequellen zu finden, um die Abhängigkeit von russischen Energieträgern zu verringern. Zudem solle das freundschaftliche Verhältnis mit Kanada vertieft werden. In diesem Rahmen solle heute ein Wasserstoffabkommen unterzeichnet werden. Demnach sollen ab 2025 Windkraftanlagen […]

  • 23. August 2022 | stahl-online-news

    Gegenwärtige und künftige Gaslieferanten der EU

    Vor dem Überfall Russlands auf die Ukraine und vor der Reduzierung der Gaslieferungen durch Moskau sei Russland der wichtigste Gas-Lieferant Deutschlands gewesen. Nachdem 2021 noch 54 % der Gasflüsse aus Russland gekommen seien, habe der Kreml die Zuflüsse bis Juni 2022 auf 26 % und bis Juli auf 10 % reduziert. Inzwischen würde Norwegen 38 […]

  • 22. August 2022 | stahl-online-news

    Rohstahlproduktion im Juli 2022

    Die Rohstahlerzeugung in Deutschland befindet sich weiter im Rückwärtsgang. Im Juli 2022 liegt sie bei knapp 3 Mio. t und damit 2 % unter dem bereits schwachen Vorjahresmonat. Im Zeitraum von Januar bis Juli 2022 wurden rund 5 % weniger Rohstahl hergestellt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

  • 22. August 2022 | stahl-online-news

    Unterstützung für energieintensive Unternehmen genehmigt

    Um Carbon Leakage zu verhindern, habe die EU-Kommission für energieintensive Unternehmen Hilfen in Höhe von rund 27,5 Mrd. € genehmigt, mit denen ein Teil des CO2 -Preises auf Strom für die Jahre 2021 bis 2030 vom Staat erstattet werden soll. Dafür müssen die betroffenen Firmen Maßnahmen für mehr Energieeffizienz umsetzen oder mindestens 30 % ihres […]