WV Stahl

Schlagwort: Beihilfen

16 Beiträge zum Schlagwort

  • 22. August 2022 | stahl-online-news

    Unterstützung für energieintensive Unternehmen genehmigt

    Um Carbon Leakage zu verhindern, habe die EU-Kommission für energieintensive Unternehmen Hilfen in Höhe von rund 27,5 Mrd. € genehmigt, mit denen ein Teil des CO2 -Preises auf Strom für die Jahre 2021 bis 2030 vom Staat erstattet werden soll. Dafür müssen die betroffenen Firmen Maßnahmen für mehr Energieeffizienz umsetzen oder mindestens 30 % ihres […]

  • 3. August 2022 | stahl-online-news

    Milliardenhilfe für grüne Fernwärme

    Die EU-Wettbewerbsdirektion habe Deutschlands Programm zur Förderung von Fernwärme aus erneuerbaren Energiequellen in Höhe von insgesamt 2,98 Mrd. € beihilferechtlich genehmigt. Damit sollen beispielsweise Betreiber künftig direkte Zuschüsse für den Bau neuer grüner Fernwärmesysteme erhalten können und bestehende Systeme modernisiert werden. Mit der über einen Zeitraum von sechs Jahren laufenden Förderung sollen insgesamt etwa vier […]

  • 15. Juli 2022 | stahl-online-news

    EU genehmigt staatliche Unterstützung energieintensiver Industrien

    Die EU-Kommission habe das Energiekostendämpfungsprogramm der Bundesregierung als vierte Säule des Maßnahmenpakets für die von Kriegsfolgen besonders betroffenen Unternehmen genehmigt. Mit dem insgesamt 5 Mrd. € umfassenden Programm sollen der Erdgas- und Stromkostenanstieg bei besonders betroffenen energie- und handelsintensiven Firmen gemildert und Pleiten verhindert werden. Mit jeweils bis zu 50 Mio. € bezuschusst werde ein […]

  • 5. Juli 2022 | stahl-online-news

    Energiekosten-Entlastung für Industrie geplant

    Die Bunderegierung wolle energieintensive Unternehmen, die durch die Energiekrise teilweise in ihrer Existenz bedroht seien, mit einer Sonderförderung unterstützen. Das Bundeswirtschaftsministerium habe dazu ein „Energiekostendämpfungsprogramm“ entworfen, das Ende der Woche verabschiedet werden soll. Das Programm mit einem Volumen von 5 bis 6 Mrd.€ solle im Zeitraum von Februar bis Ende September einen Teil der Preissteigerungen […]

  • 13. Mai 2022 | stahl-online-news

    Corona-Sonderregeln laufen aus

    Die nach Ausbruch der Corona-Pandemie von der EU-Wettbewerbskommission in Kraft gesetzten Beihilfe-Sonderregeln werden nun nach mehrfacher Verlängerung definitiv am 30. Juni enden. Dies werde die Hürden für Unternehmenssubventionen der Staaten wieder erhöhen. Für einige Hilfen z. B. zur Investitionsförderung und zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit gelten Übergangsfristen, die gestaffelt seien und spätestens Ende 2023 auslaufen sollen.

  • 20. April 2022 | stahl-online-news

    Ukraine-Krieg: EU genehmigt Hilfen für betroffenen Unternehmen

    Die EU-Kommission hat das von der Bundesregierung beschlossene Sonderprogramm mit einem Volumen von 20 Mrd. € zur Unterstützung von Unternehmen, die durch den Ukraine-Krieg in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, genehmigt. Die Hilfen, die u. a. ein Kreditprogramm über die staatliche Förderbank KfW sowie Energiekostenzuschüsse umfassen sollen, können von Unternehmen jeder Größe und aus allen Wirtschaftszweigen […]

  • 11. April 2022 | stahl-online-news

    Schutzmaßnahmen für Unternehmen beschlossen

    Die Bundesregierung habe ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgestellt, mit dem Unternehmen befristet unterstützt werden sollen, die von den Sanktionen gegen Russland oder dem Kriegsgeschehen betroffen seien. Über ein KfW-Kreditprogramm, das Zugang zu zinsgünstigen, haftungsfreigestellten Krediten ermögliche, solle z. B. die Liquidität der Unternehmen gesichert werden. Außerdem sollen einzelne Erweiterungen bei den Bund-Länder-Bürgschaftsprogrammen für die von dem […]

  • 24. März 2022 | stahl-online-news

    EU: befristeter Beihilferahmen beschlossen

    Um die wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und die gestiegenen Gas- und Energiepreise abzufedern, habe die EU-Kommission rückwirkend ab dem 1.2.2022 einen bis zum 31.12.2022 befristeten Sonderrahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung der europäischen Wirtschaft beschlossen. Von der Krise betroffenen Unternehmen können demnach zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen direkte Zuschüsse, Bürgschaften sowie Darlehen […]

  • 17. März 2022 | stahl-online-news

    Ukraine-Krieg: EU will Unterstützung für betroffene Unternehmen ermöglichen

    Den EU-Mitgliedstaaten solle es nach einem Entwurf der EU-Kommission ermöglicht werden, vom Ukrainekrieg besonders betroffene Unternehmen zu unterstützen. Bei besonders starken Erhöhungen der Gas- und Strompreise könnten Staaten demnach z. B. Zuschüsse, Steuer- und Zahlungserleichterungen, Bürgschaften, Darlehen und Beteiligungen gewähren. Die Obergrenze solle bei 30 % der beihilfefähigen Kosten und einem Höchstbetrag von 2 Mio. […]

  • 14. März 2022 | stahl-online-news

    Neue Unternehmenshilfen vorgesehen

    Die Bundesregierung arbeite als Reaktion auf steigende Energiepreise und gestörte Lieferketten an neuen Rettungspaketen für Unternehmen und Verbraucher. Ein Russland-Schirm könne z. B. Schadenersatzzahlungen oder direkte Hilfen beinhalten. Zudem könne der Zugang zum Kurzarbeitergeld vereinfacht werden. Für die Energiewirtschaft werde an einem eigenen Hilfspaket gearbeitet. Die unionsgeführten Länder NRW und Saarland haben eine Bundesratsinitiative auf […]