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Schlagwort: Beihilfen

12 Beiträge zum Schlagwort

  • 13. Mai 2022 | stahl-online-news

    Corona-Sonderregeln laufen aus

    Die nach Ausbruch der Corona-Pandemie von der EU-Wettbewerbskommission in Kraft gesetzten Beihilfe-Sonderregeln werden nun nach mehrfacher Verlängerung definitiv am 30. Juni enden. Dies werde die Hürden für Unternehmenssubventionen der Staaten wieder erhöhen. Für einige Hilfen z. B. zur Investitionsförderung und zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit gelten Übergangsfristen, die gestaffelt seien und spätestens Ende 2023 auslaufen sollen.

  • 20. April 2022 | stahl-online-news

    Ukraine-Krieg: EU genehmigt Hilfen für betroffenen Unternehmen

    Die EU-Kommission hat das von der Bundesregierung beschlossene Sonderprogramm mit einem Volumen von 20 Mrd. € zur Unterstützung von Unternehmen, die durch den Ukraine-Krieg in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, genehmigt. Die Hilfen, die u. a. ein Kreditprogramm über die staatliche Förderbank KfW sowie Energiekostenzuschüsse umfassen sollen, können von Unternehmen jeder Größe und aus allen Wirtschaftszweigen […]

  • 11. April 2022 | stahl-online-news

    Schutzmaßnahmen für Unternehmen beschlossen

    Die Bundesregierung habe ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgestellt, mit dem Unternehmen befristet unterstützt werden sollen, die von den Sanktionen gegen Russland oder dem Kriegsgeschehen betroffen seien. Über ein KfW-Kreditprogramm, das Zugang zu zinsgünstigen, haftungsfreigestellten Krediten ermögliche, solle z. B. die Liquidität der Unternehmen gesichert werden. Außerdem sollen einzelne Erweiterungen bei den Bund-Länder-Bürgschaftsprogrammen für die von dem […]

  • 24. März 2022 | stahl-online-news

    EU: befristeter Beihilferahmen beschlossen

    Um die wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und die gestiegenen Gas- und Energiepreise abzufedern, habe die EU-Kommission rückwirkend ab dem 1.2.2022 einen bis zum 31.12.2022 befristeten Sonderrahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung der europäischen Wirtschaft beschlossen. Von der Krise betroffenen Unternehmen können demnach zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen direkte Zuschüsse, Bürgschaften sowie Darlehen […]

  • 17. März 2022 | stahl-online-news

    Ukraine-Krieg: EU will Unterstützung für betroffene Unternehmen ermöglichen

    Den EU-Mitgliedstaaten solle es nach einem Entwurf der EU-Kommission ermöglicht werden, vom Ukrainekrieg besonders betroffene Unternehmen zu unterstützen. Bei besonders starken Erhöhungen der Gas- und Strompreise könnten Staaten demnach z. B. Zuschüsse, Steuer- und Zahlungserleichterungen, Bürgschaften, Darlehen und Beteiligungen gewähren. Die Obergrenze solle bei 30 % der beihilfefähigen Kosten und einem Höchstbetrag von 2 Mio. […]

  • 14. März 2022 | stahl-online-news

    Neue Unternehmenshilfen vorgesehen

    Die Bundesregierung arbeite als Reaktion auf steigende Energiepreise und gestörte Lieferketten an neuen Rettungspaketen für Unternehmen und Verbraucher. Ein Russland-Schirm könne z. B. Schadenersatzzahlungen oder direkte Hilfen beinhalten. Zudem könne der Zugang zum Kurzarbeitergeld vereinfacht werden. Für die Energiewirtschaft werde an einem eigenen Hilfspaket gearbeitet. Die unionsgeführten Länder NRW und Saarland haben eine Bundesratsinitiative auf […]

  • 11. März 2022 | stahl-online-news

    Ukraine-Krise: EU plant neue Unternehmenshilfen

    Die EU wolle baldmöglichst ein neues befristetes Regelwerk beschließen, dass die Hürden für Subventionen der Mitgliedstaaten an Unternehmen, die unter den Folgen des Ukraine-Kriegs leiden, senke. Dies betreffe besonders Staatshilfen, die als Ausgleich für die aktuell besonders hohen Gas- und Strompreise an Unternehmen gezahlt würden. Die Unternehmen müssten lediglich geltend machen, dass der Ukrainekrieg sie […]

  • 22. Dezember 2021 | stahl-online-news

    Neue Klimaschutz-Beihilfeleitlinien

    Gemäß der neuen Beihilfeleitlinien für Klima, Umweltschutz und Energie werde die EU-Kommission den Mitgliedstaaten mittelfristig die Subventionierung fossiler Energiequellen verbieten. Künftig sollen demnach nur noch Projekte staatlich gefördert werden, die mit den Klimazielen für 2030 und 2050 kompatibel sind und zur Dekarbonisierung beitragen. Erdgas solle befristet als „Brücke“ zu den erneuerbaren Energien gefördert und genutzt […]

  • 29. November 2021 | stahl-online-news

    EU-Klima-, Umwelt- und Energiebeihilfen sollen an Re-Investition gebunden sein

    Laut einem noch nicht veröffentlichten, neuen Entwurf der EU-Kommission sollen die Leitlinien für Klima-, Umwelt- und Energiebeihilfen, die zum Jahreswechsel in Kraft treten sollen, u.a. an die Bedingung geknüpft sein, dass Unternehmen einen großen Teil davon für Investitionen verwenden. Die Stahlindustrie warne, Belastungsbegrenzungen seien unverzichtbar, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und so die Grundlage für […]

  • 5. November 2021 | stahl-online-news

    Anpassung der EU-Beihilfe für Wasserstoff notwendig

    Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) begrüßt den Ansatz der EU-Kommission, die Leitlinien für staatliche Klima-, Umweltschutz- und Energiebeihilfen weiterzuentwickeln. Positiv seien insbesondere die Möglichkeiten zum Ausgleich der Finanzierungslücke und die Instrumente zur Absicherung von Investitionsrisiken (Carbon Contracts for Difference). Bei den Beihilfen zur Verringerung und zum Abbau von Treibhausgasemissionen sowie den Beihilfen in Form einer Ermäßigung […]