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Schlagwort: Carbon Contracts for Difference

16 Beiträge zum Schlagwort

  • 6. Mai 2022 | stahl-online-news

    Interessenbekundungsverfahren für Klimaschutzverträge gestartet

    Die Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft sei besonders für die energieintensiven Branchen, wie die Stahlindustrie, eine große Herausforderung, so Staatssekretär Udo Philipp. Um klimafreundliche Schlüsseltechnologien im industriellen Maßstab anwenden zu können, müssten jetzt Investitionsentscheidungen getroffen werden. Klimaschutzverträge nach dem Ansatz von Carbon Contracts for Difference sollen Risiken vermindern und Betriebskostendifferenzen zwischen herkömmlichen und klimafreundlichen […]

  • 11. März 2022 | stahl-online-news

    Klimaschutzdifferenzverträge für die Transformation

    Klimaschutzdifferenzverträge (Carbon Contracts for Difference, CCfD) könnten nach Ansicht von Philipp Daniel Hauser, Programmleiter Klimaneutrale Industrie bei der Denkfabrik Agora Energiewende, kurzfristig die erforderlichen Investitionen in klimafreundliche Technologien absichern. Mittelfristig müsse die Industrietransformation durch die Reform des europäischen Emissionshandels (EU-ETS) und einem Grenzausgleichmechanismus (CBAM) getragen werden. Die CCfD sollen nicht nur dazu beitragen, die energieintensiven […]

  • 21. Februar 2022 | stahl-online-news

    Habeck: Carbon Leakage verhindern

    Solange einige große Länder wie China und Indien kein vergleichbar hohes Ambitionsniveau im Klimaschutz verfolgten, brauche es einen Schutz vor Carbon Leakage. Das Dreieck aus Grenzausgleichszöllen, freien Zertifikaten und Differenzenverträgen biete einen guten Einigungsrahmen, so Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck in einem Interview. Zugleich sei es bedeutsame Aufgabe für den G7-Vorsitz Deutschlands, die Idee eines […]

  • 17. Februar 2022 | stahl-online-news

    Klimaschutzverträge: Regierung prüft Finanzierung durch neue Industrieabgaben

    Angesichts hoher Aufwendungen für den klimaneutralen Umbau der Industrie erwäge die Regierung, die geplanten Carbon Contracts for Difference (CCFD), mit denen zunächst die höheren Kosten der klimafreundlichen Produktion ausgeglichen werden sollen, mit neuen Abgaben der Industrie zu finanzieren, so Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen. Die Bundesregierung habe in dieser Wahlperiode lediglich etwas über 1 Mrd. € für […]

  • 7. Februar 2022 | stahl-online-news

    Differenzverträge als Voraussetzung für klimaneutrale Industrie

    Mit den sogenannten Carbon Contracts for Difference (CO2-Differenzverträge) können die Mehrkosten einer klimafreundlichen Produktion staatlich abgesichert werden. Zu diesem Ergebnis komme eine neue Studie der Denkfabrik Agora Energiewende. Die Differenzverträge seien eine wichtige Voraussetzung für den frühzeitigen Aufbau einer klimaneutralen Industrie in Deutschland und den Erhalt der rund 280.000 Arbeitsplätze in der Stahl-, Chemie- und […]

  • 19. Januar 2022 | stahl-online-news

    Habeck will Unternehmen bei Transformation unterstützen

    Die Transformation der Wirtschaft solle so umgesetzt werden, dass energieintensive Branchen nicht aus Deutschland und der EU vertrieben werden, so Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz auf dem Handelsblatt Energie-Gipfel. Der Wandel zu einer klimaneutralen Wirtschaft solle durch Important Projects of Common European Interest (IPCEI) und andere Förderprogramme begleitet werden. Mit Differenzverträgen sollen nicht […]

  • 11. Januar 2022 | medieninformation

    Klimaschutzsofortprogramm ist wichtiges Signal für die Transformation der Stahlindustrie in Deutschland

    Vor dem Hintergrund, dass milliardenschwere Projekte in der Stahlindustrie entscheidungsreif sind, ist es gut und richtig, dass Bundeswirtschaftsminister Habeck nun aufs Tempo drückt und die entsprechenden politischen Instrumente für die Transformation rasch auf den Weg bringen will.

  • 11. Januar 2022 | stahl-online-news

    Klimaschutz-Sofortprogramm geplant

    Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, werde heute seine „Eröffnungsbilanz Klimaschutz“ vorstellen. Um beim Klimaschutz in Deutschland aufzuholen, wolle er im laufenden Jahr ein Klimaschutz-Sofortprogramm gesetzlich abschließen. Im April sollen bereits einige dringliche Gesetze beschlossen werden, darunter eine Reform des EEG. Darin sollen die Ausschreibungsmengen stark erhöht sowie Planungen und Genehmigungen forciert werden. Zudem […]

  • 4. Oktober 2021 | stahl-online-news

    Debatte um Carbon Contracts for Difference

    Vertreter verschiedener Branchen, das Deut­sche Insti­tut für Wirt­schafts­for­schung (DIW) sowie Denk­fa­bri­ken wie Agora Ener­gie­wen­de würden für die Einführung von Carbon Contracts for Diffe­rence (CCfD) zur Unterstützung der Industrie bei der Transformation zur Klimaneutralität plädieren. Im Rahmen dieser Klimaschutzverträge würden die Kos­ten von klima­schonend herge­stell­ten Produkten, die bisher noch deut­lich höher seien als die konven­tio­nel­ler Produk­te, […]

  • 24. September 2021 | stahl-online-news

    IW: Dekarbonisierung der Industrie gelingt nur mit staatlicher Hilfe

    Die Umstellung auf klimafreundliche Produktionsverfahren, die auf dem Einsatz von grünem Wasserstoff basieren, werde für energieintensive Branchen wie die Stahlindustrie ohne Unterstützung durch die öffentliche Hand nicht funktionieren. Dies betreffe die Förderung von Investitionen wie die Förderung des laufenden Betriebs gleichermaßen”, so Hubertus Bardt, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Mehrkosten für Bau […]