WV Stahl

Schlagwort: Energie- und Klimapolitik

9 Beiträge zum Schlagwort

  • 16. September 2020 | medieninformation

    Anhebung des EU-Klimaziels darf die Transformation in eine grüne Stahlproduktion nicht ausbremsen

    Heute hat die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, eine Erhöhung des europäischen Klimaziels auf eine Treibhausgasminderung von 55 Prozent bis 2030 gegenüber 1990 angekündigt. „Die Stahlindustrie kann durch eine grüne Stahlproduktion und nachhaltige Produkte einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des EU-Klimaziels 2030 leisten. Hierzu sind jedoch gewaltige Investitionen in CO2-arme Technologien notwendig, für […]

  • 14. September 2020 | medieninformation

    Energieeffizienz-Netzwerke: Stahlindustrie beteiligt sich an Fortführung der Initiative

    Heute haben in Berlin Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesumweltministerin Svenja Schulze sowie Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden und weiteren Organisationen eine Vereinbarung zur Fortführung und Weiterentwicklung der Initiative Energieeffizienznetzwerke unterzeichnet. Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßte den Schritt: „Für die Stahlindustrie in Deutschland ist der effiziente Umgang mit Energie ein bedeutendes Thema. Energieeffizienz-Netzwerke können […]

  • 10. Juni 2020 | medieninformation

    Nationale Wasserstoffstrategie: Wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer CO2-armen Stahlindustrie

    Der heutige Beschluss des Bundeskabinetts zur Nationalen Wasserstoffstrategie ist aus Sicht der Wirtschaftsvereinigung Stahl ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft. „Die Dekarbonisierung der Stahlproduktion ist auf bezahlbaren Wasserstoff in ausreichenden Mengen angewiesen. Für den Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft müssen die richtigen Anreize gesetzt werden. Dafür kann die Nationale Wasserstoffstrategie das Fundament bilden […]

  • 5. Juni 2020 | stahl-online-news

    Konjunkturpaket: WV Stahl zur geplanten Förderung der Wasserstoffstrategie

    Im Zuge des 130 Mrd. € starken Konjunkturpakets plane die Bundesregierung, 9 Mrd. € in die Förderung der nationalen Wasserstoffstrategie zu investieren. Die Zusage, die Wasserstoffstrategie schnell umzusetzen und die Umstellung industrieller Prozesse auf CO2-arme Produktionsverfahren zu fördern, sei positiv, so WV Stahl. Allerdings müssten die hierfür benötigten Instrumente und Rahmenbedingungen nun zeitnah konkretisiert werden. […]

  • 4. Juni 2020 | medieninformation

    Statement der Wirtschaftsvereinigung Stahl zum Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket der Bundesregierung

    Die Regierungskoalition hat sich auf ein Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket vor dem Hintergrund der Corona-Krise verständigt. Dazu die Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Die im Rahmen eines Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets vorgeschlagenen Maßnahmen gehen grundsätzlich in die richtige Richtung, weil sie die Themen Nachfragestabilisierung und Zukunftsorientierung, darunter auch die Förderung der Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft miteinander verbinden. Ob der […]

  • 3. Juni 2020 | stahl-online-news

    WV Stahl zum geplanten Konjunkturpaket der Bundesregierung

    Die WV Stahl begrüßt die Initiative der Bundesregierung, in dieser Woche ein Konjunkturpaket auf den Weg zu bringen. Angesichts der schwersten Rezession der Nachkriegszeit brauche es jetzt schnell wirkende und breit angelegte Impulse zur Stabilisierung der Nachfrage. Diese müssten mit Blick auf die Stahlindustrie zudem durch handelspolitische Maßnahmen abgesichert werden, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident […]

  • 2. Juni 2020 | medieninformation

    Konjunkturprogramm der Bundesregierung: Rasch wirkende und breit angelegte Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft erforderlich

    Die Bundesregierung will in dieser Woche ein Konjunkturpaket auf den Weg bringen, um angesichts der Corona-Krise die Wirtschaft zu beleben. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt die Initiative. „Die Stahlindustrie, die am Beginn der industriellen Wertschöpfungsketten steht, spürt die coronabedingte Wirtschaftskrise in besonderer Weise. Angesichts der schwersten Rezession der Nachkriegszeit braucht es jetzt rasch wirkende und breit […]