WV Stahl

Schlagwort: Energiekrise

17 Beiträge zum Schlagwort

  • 30. September 2022 | stahl-online-news

    Wirtschaft begrüßt Abwehrschirm der Bundesregierung

    Die Bundesregierung wolle mit einem über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) finanzierten 200-Milliarden-Euro-Paket die Folgen der drastisch gestiegenen Energiepreise für Wirtschaft und private Verbraucher lindern. Zu dem geplanten “Wirtschaftlichen Abwehrschirm gegen die Folgen des russischen Angriffskrieges“ gehöre neben den Direktunterstützungen auch eine Strom- und Gaspreisbremse. Auf die umstrittene Gasumlage wolle die Bundesregierung verzichten. Wichtige Industriebranchen würden die […]

  • 30. September 2022 | stahl-online-news

    EU-Kommission will Strompreis senken

    Wie Energiekommissarin Kadri Simson im Vorfeld des heutigen Treffens des Energieministerrats sagte, wolle die Kommission auf EU-Ebene eine Obergrenze für den Preis von Gas einführen, um den dadurch maßgeblich beeinflussten Strompreis zu senken. Die Obergrenze müsse laut Simson aber so bemessen sein, dass sie den Gesamtverbrauch nicht erhöhe. Einen Termin für einen konkreten Gesetzesvorschlag zum […]

  • 29. September 2022 | medieninformation

    Bundesregierung kündigt Preisbremse für Strom und Gas an: Maßnahmen gegen Energiekrise jetzt schnell umsetzen

    Die angekündigte Energiepreisbremse unter Einschluss der Industrie ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Jetzt kommt es vor allem auf Schnelligkeit und Wirksamkeit an.

  • 29. September 2022 | medieninformation

    Maßnahmenplan zur Energiepreiskrise: Schäden an der industriellen Basis verhindern

    Zum EU-Energieministerrat fordert die WV Stahl ein schnelles Handeln zur Überbrückung der Krise.

  • 28. September 2022 | stahl-online-news

    Bund und Länder uneins bei neuem Entlastungspaket

    Wie es aus Kreisen der Bundesländer heiße, gebe es derzeit rund um das dritte Entlastungspaket noch zu viele offene Fragen, so dass ein für heute geplantes Treffen zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und den 16 Ministerpräsidentinnen und -präsidenten auf die nächste Woche verschoben worden sei. Insbesondere bestehe Uneinigkeit über die die Lastenverteilung zwischen Bund und Ländern, […]

  • 26. September 2022 | stahl-online-news

    Deutschland droht Abwanderung wichtiger Industrien

    Angesichts des Ukraine-Kriegs und der Energiepreiskrise würden zahlreiche US-Bundesstaaten ihr Werben um deutsche Unternehmen mit günstiger Energie, Steuererleichterungen und anderen Hilfen verstärken. Allein im Bundesstaat Oklahoma hätten inzwischen über 60 deutsche Unternehmen Investitionen getätigt. Die deutsche Bundesregierung habe die Gefahr erkannt, dass die hohen Energiepreise zu einer dauerhaften Veränderung der wirtschaftlichen Struktur führen könnten. So […]

  • 22. September 2022 | stahl-online-news

    Industrie steht zu Klimazielen

    Auch wenn die Energiekrise so ernst sei, dass die Industrie in Deutschland und Europa in den kommenden Wochen ihre Existenz sichern müsse, werde an den Klimazielen für 2030 und 2045 festgehalten, so BDI-Präsident Siegfried Russwurm im Vorfeld des Klimakongresses des Verbands. Wirtschaft und Energieversorgung müssten jedoch krisenfest und widerstandsfähiger werden. Dazu seien deutlich niedrigere Strompreise […]

  • 19. September 2022 | stahl-online-news

    Russwurm für konsequente Nutzung aller Energieträger

    In Folge der hohen Energiekosten sei die Existenz vieler Unternehmen bedroht. Wenn die Kostenbelastung so hoch bleibe, seien dauerhafte Betriebsschließungen und Insolvenzen und daraus folgend eine schleichende Deindustrialisierung eine echte Gefahr, so BDI-Präsident Siegfried Russwurm in einem Interview. Die Bundesregierung müsse nun alles tun, um die Energiepreise in den Griff zu bekommen. Das Stromangebot müsse […]

  • 14. September 2022 | stahl-online-news

    Befristeter Weiterbetrieb der verbliebenen Atomkraftwerke empfohlen

    Der neu formierte Sachverständigenrat mahne angesichts der massiven Beeinträchtigung der Energieversorgung in der EU dazu, den Gasverbrauch auch unter Berücksichtigung der neuen Importkapazitäten um insgesamt 20 % zu reduzieren. Um auch private Haushalte zum Gaseinsparen zu animieren, sollten die hohen Gaspreise an sie weitergegeben werden. Im Gegenzug müssten die Haushalte pauschal entlastet werden. Zudem empfehle […]

  • 12. September 2022 | stahl-online-news

    Industrie fordert Eindämmung der Energiekosten

    Die explodierenden Kosten für Gas und Strom treffen die Betriebe der Stahlindustrie zu einer Zeit, in der sie alle Kraft für ihre Transformation hin zur Klimaneutralität benötigen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Die Energiemehrkosten würden sich in diesem Jahr auf über zehn Mrd. € und damit auf ein Viertel des durchschnittlichen Jahresumsatzes […]