WV Stahl

Schlagwort: Energiepolitik

77 Beiträge zum Schlagwort

  • 20. September 2018 | stahl-online-news

    BMWi will Batteriezellproduktion in Deutschland fördern

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wolle den Unternehmen in Deutschland bei der Batteriezellenfertigung Starthilfe leisten, damit sie mit Konkurrenten aus Ländern außerhalb der EU mithalten können. Dazu plane er für den 13.11.18 in Berlin ein Treffen mit Autoherstellern, Chemie- und Energieunternehmen. Altmaier wolle noch in diesem Jahr ein Konsortium präsentieren, das ein konkretes Projekt zur industriellen Batteriezellenproduktion […]

  • 29. August 2018 | stahl-online-news

    Warnungen vor frühzeitigem Ausstieg aus der Kohleverstromung

    Die Versorgungssicherheit sei ein entscheidender Faktor im Wettbewerb der europäischen Wirtschaftsstandorte und dürfe keinesfalls aus politischem Kalkül aufs Spiel gesetzt werden, so Landeswirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Das Land dürfe seine Versorgungssicherheit nicht von anderen Ländern abhängig machen. Auch BDEW-Chef Stefan Kapferer warnt, man könne sich im kommenden Jahrzehnt nicht allein auf Stromimporte aus dem europäischen Ausland […]

  • 22. August 2018 | stahl-online-news

    WV Stahl warnt vor existenzieller Bedrohung der europäischen Stahlindustrie

    Neue Studien sagen einen enormen Preisanstieg für CO2-Zertifikate im europäischen Emissionshandel voraus. Danach könnte der Preis in den nächsten 5 Jahren auf 35 bis 40 € pro t CO2 steigen. Im Zusammenhang mit zudem erheblichen Strompreissteigerungen warnt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl vor einer „existenziellen Bedrohung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie“. Solange weltweit […]

  • 21. August 2018 | stahl-online-news

    Übereilter Kohleausstieg gefährdet energieintensive Industrien

    Bei einem Kohleausstieg bis 2040 werden die Stromkosten deutlich steigen, so eine von RWE in Auftrag gegebene Studie des Beratungsunternehmens Frontier Economics. Die energieintensiven Branchen, die für ein Viertel des deutschen Stromverbrauchs stehen, würden darauf besonders sensibel reagieren, warnt die Wirtschaftsvereinigung Metalle. Es würden immer mehr Energieträger infrage gestellt. Dies führe zu höheren Stromkosten und […]

  • 5. Juli 2018 | stahl-online-news

    Dekarbonisierung: Förderprogramm soll energieintensive Industrie unterstützen

    Die Stahlunternehmen seien bereits sehr innovativ. Die Anlagen in Deutschland würden zu den effizientesten weltweit gehören, so Umweltministerin Svenja Schulze. Für viele Firmen sei es aber nicht möglich, sofort ein bestehendes Stahlwerk komplett umzubauen. Die Investitionszyklen seien sehr lang und die Anlagen noch nicht komplett abgeschrieben. Wenn die Unternehmen jetzt schon auf eine andere Technik […]

  • 7. Juni 2018 | stahl-online-news

    Kohleausstieg muss Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrien berücksichtigen

    Die Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) erwarten von der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, dass die Kosten für einen Kohleausstieg in Deutschland so weit wie möglich minimiert und gleichzeitig die Versorgungssicherheit gewahrt werden. Die EID-Branchen (Baustoffe, Chemie, Glas, Papier, NE-Metalle und Stahl) sind laut Kabinettsbeschluss nicht in der Kommission vertreten. Aufgrund ihrer energiepolitischen und wirtschaftlichen […]

  • 30. Mai 2018 | stahl-online-news

    Netzentgelt-Befreiung: EU-Kommission fordert Rückerstattung

    Die Netzentgelt-Befreiung für energieintensive Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2012 und 2013 war nach Entscheidung der EU-Kommission unrechtmäßig. Auf etwa 200 Unternehmen kommen nun Rückzahlungen in Höhe von mehreren hundert Mio. € zu. Es sei gelungen, zugunsten der betroffenen Betriebe die höchstmögliche Begrenzung der Rückforderungssumme zu erreichen, so das Bundeswirtschaftsministerium. Die Bundesnetzagentur stelle dazu […]