WV Stahl

Schlagwort: EU-Emissionsrechtehandel

9 Beiträge zum Schlagwort

  • 29. Juli 2021 | stahl-online-news

    EU-Klimapaket: Soziale Folgenabschätzung gefordert

    Mit Blick auf das EU-Klimapaket habe der Bochumer Europa-Abgeordnete Dennis Radtke (CDU) von der EU-Kommission eine Folgenabschätzung auch hinsichtlich sozialer Aspekte gefordert. Es dürfe beim Emissionshandel keine Überforderung wichtiger Branchen wie der Stahlindustrie geben, die die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und damit Arbeitsplätze gefährde. Auch „sei es irrwitzig zu glauben“, dass die Stahlindustrie die Transformation aus […]

  • 16. Juli 2021 | stahl-online-news

    EU-Klimapaket: Kritik am Grenzausgleich

    Die deutsche Wirtschaft habe überaus skeptisch auf das am Mittwoch vorgestellte Klimapaket der EU-Kommission reagiert. Die Industrie vermisse wichtige Antworten auf zentrale Fragen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Industrie- und Innovationsstandorts Europa, so BDI-Präsident Siegfried Russwurm. Umstritten seien vor allem die Pläne zum CO2-Grenzausgleichssystem. So bewerte die Wirtschaftsvereinigung Stahl besonders kritisch, dass die freie Zuteilung […]

  • 16. Juli 2021 | stahl-online-news

    EU-Klimapaket: Altmaier sagt Stahlindustrie Unterstützung zu

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier habe sich dafür ausgesprochen, Branchen wie die Stahlindustrie angesichts der Klimapläne der EU mehr zu unterstützen. So sei der geplante CO2-Grenzausgleich mit Blick auf die Regeln der Welthandelsorganisation WTO „ein sehr schwieriges Dossier“, über das er eine konstruktive Diskussion führen wolle. Die kostenlose Zuteilung von Zertifikaten an energieintensive Unternehmen und deren Strompreiskompensation […]

  • 15. Juli 2021 | stahl-online-news

    Fit for 55-Paket fehlt industriepolitische Perspektive

    Das von der EU-Kommission vorgeschlagene Fit for 55-Paket zum Erreichen der Ziele des Green Deal und der Klimaneutralität lasse bisher keine ausreichende industriepolitische Perspektive erkennen und berücksichtigte in dieser Form nicht die Anforderungen an die Transformation in der Stahlindustrie. Zudem führe es zu Zusatzkosten und lasse eine nachhaltige Unterstützung für die notwendigen Investitionen in CO2-arme […]

  • 15. Juli 2021 | stahl-online-news

    Auswirkungen des Fit for 55-Pakets auf die Industrie

    Die EU-Kommission hat gestern ihr Fit for 55-Paket vorgestellt, mit dem Europa sein Klimaziel für 2030 erreichen und der Umbau zu einer klimafreundlichen Wirtschaft gelingen soll. Demnach sollen u.a. bis 2030 61 % weniger Emissionszertifikate für die Industrie zur Verfügung stehen. Bisher waren 43 % vorgesehen. Der Faktor, mit dem die Emissionsrechte von Jahr zu […]

  • 15. Juli 2021 | medieninformation

    Dem Fit for 55-Paket der EU-Kommission fehlt eine industriepolitische Perspektive

    Mit den von der EU-Kommission veröffentlichten Vorschlägen für das Fit for 55-Paket sollen die Ziele des Green Deal und Klimaneutralität erreicht werden. Aus Sicht der Wirtschaftsvereinigung Stahl lässt das Paket bisher keine ausreichende industriepolitische Perspektive erkennen und versäumt es insbesondere die richtigen Weichen für eine klimaneutrale Stahlindustrie zu stellen

  • 13. Juli 2021 | stahl-online-news

    Transformation: freie Zuteilung von Emissionszertifikaten muss bleiben

    Eine CO2-Grenzabgabe für klimaschädlich erzeugten Stahl sei nur eine ergänzende Maßnahme, aber nicht das Allheilmittel, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, in einem Interview. Die Branche benötige auf jeden Fall weiterhin eine ausreichende freie Zuteilung von Emissionszertifikaten und den Ausgleich von Strompreissteigerungen infolge höherer CO2-Kosten. Sonst sei die grüne Transformation von vornherein zum […]

  • 30. Juni 2021 | stahl-online-news

    EU-Pläne zur Klimapolitik

    Der Emissionshandel werde ein zentrales Element der Klimapolitik auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2050 sein. Das für Mitte Juli angekündigte „Fit for 55“-Paket, das aufzeigen solle, wie die EU bis 2030 den CO2-Ausstoß um 55 % senken könne, beinhalte Vorschläge zur Reform und Ausweitung des Emissionshandels auf Gebäude und Verkehr. Die EU-Kommission beabsichtige, einen […]

  • 20. April 2021 | stahl-online-news

    Debatte um Verschärfung des EU-Emissionshandels

    Im Zuge der geplanten Reform des europäischen Emissionshandelssystems plädiere der WWF dafür, die zur Verfügung stehende Zertifikatemenge um 3,57 % pro Jahr zu senken. Seit Januar 2021 betrage der Reduktionsfaktor 2,2 %. Zudem spreche sich der WWF dafür aus, den Überschuss an Emissionszertifikaten schneller und kontinuierlicher zu beseitigen. Betroffene Branchen würden dies mit Sorge sehen. […]