WV Stahl

Schlagwort: EU-ETS

17 Beiträge zum Schlagwort

  • 21. April 2022 | stahl-online-news

    ITRE-Abstimmung zu Fit-for-55-Paket

    Gestern haben die Abgeordneten im Industrie- und Energieausschuss des EU-Parlaments (ITRE) über die Inhalte des Fit-for-55-Pakets abgestimmt. Demnach solle im Rahmen der Reform des europäischen Emissionshandels (ETS) die freie Zuteilung der CO2-Zertifikate für Exporte bis zum Ende der Einführungsphase des Grenzausgleichs (CBAM) beibehalten werden. Im Anschluss daran solle die EU-Kommission eine Folgenabschätzung der „Auswirkungen auf […]

  • 20. April 2022 | stahl-online-news

    WV Stahl für Anpassung der Pläne zu ETS und CBAM

    Die von der EU-Kommission im europäischen Emissionshandel (ETS) vorgesehene Reduzierung der freien Zuteilung von Emissionszertifikaten belaste die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und entziehe ihnen die für die Transformation benötigte Innovationskraft, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Die freie Zuteilung sei daher weiterhin dringend notwendig. Zudem würde der Grenzausgleich (CBAM) so, wie die Kommission […]

  • 16. März 2022 | stahl-online-news

    EU-Finanzminister einigen sich auf CO2-Grenzabgabe

    Der Rat für Wirtschaft und Finanzen der EU (ECOFIN) habe sich gestern in Brüssel auf eine CO2-Grenzabgabe verständigt. Nach dem Vorschlag der EU-Kommission solle sie nach einer zweijährigen Testphase schrittweise über einen Zeitraum von 10 Jahren eingeführt werden und u. a. für die Einfuhr von Zement, Stahl und Strom gelten. Parallel dazu solle bis 2036 […]

  • 14. März 2022 | stahl-online-news

    EU: Kompromiss zu „Fit for 55“ im Juni geplant

    Das EU-Parlament wolle im Juni einen mit den EU-Mitgliedstaaten abgestimmten Kompromiss zum „Fit for 55“-Paket vorlegen, so der für den Emissionshandel zuständige Abgeordnete Peter Liese. Bei der Reform des Emissionshandelssystems (ETS) wolle Liese u. a. die kostenlos zugeteilten Zertifikate umschichten: weg vom Seeverkehr und der Luftfahrt hin zu energieintensiven Industrien wie Stahl, die von Carbon […]

  • 11. März 2022 | stahl-online-news

    Klimaschutzdifferenzverträge für die Transformation

    Klimaschutzdifferenzverträge (Carbon Contracts for Difference, CCfD) könnten nach Ansicht von Philipp Daniel Hauser, Programmleiter Klimaneutrale Industrie bei der Denkfabrik Agora Energiewende, kurzfristig die erforderlichen Investitionen in klimafreundliche Technologien absichern. Mittelfristig müsse die Industrietransformation durch die Reform des europäischen Emissionshandels (EU-ETS) und einem Grenzausgleichmechanismus (CBAM) getragen werden. Die CCfD sollen nicht nur dazu beitragen, die energieintensiven […]

  • 17. Februar 2022 | stahl-online-news

    Stahlindustrie fordert Investitionssicherheit

    Die Stahlindustrie in Deutschland müsse zum Erreichen der Klimaziele milliardenschwere Investitionen tätigen. Dazu benötige sie Investitionssicherheit. Die politischen Rahmenbedingungen dafür müssten schnell geschaffen werden, so Hans Jürgen Kerkhoff Präsident der WV Stahl, auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Zukunft Stahl“. Für die Investitionen in CO2-arme Verfahren, die heute noch nicht wirtschaftlich seien, brauche es eine staatliche Flankierung. Dabei […]

  • 16. Februar 2022 | stahl-online-news

    CBAM: EUROFER für Übergangsphase

    Die europäischen Stahlproduzenten befürchten, dass sie mit der schrittweisen Einführung des geplanten CO2-Grenzausgleichs für Importe (CBAM) ab 2026 ihre kostenfreien Emissionszertifikate verlieren, ohne die Gewissheit zu haben, dass das CBAM diese übernehmen werde. Die EU-Stahlindustrie sei nicht gegen ein Auslaufen der kostenlosen Zertifikate, aber der Grenzausgleichsmechanismus müsse erst auf seine Wirksamkeit getestet werden, bevor die […]

  • 11. Februar 2022 | stahl-online-news

    Kosten für CO2-Zertifikate gefährden Stahlindustrie in Deutschland

    Die Ausgaben für CO2-Zertifikate im europäischen Emissionshandel (ETS) haben sich innerhalb eines Jahres annähernd verfünffacht. Dies treffe auch die Stahlindustrie in Deutschland. Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Zukunft plane die Branche Investitionen in neue Technologien, durch die in den kommenden Jahren Millionen Tonnen CO2 eingespart werden können. Die Hürden dorthin würden jedoch immer höher, […]

  • 5. Juli 2021 | stahl-online-news

    Wasserstoffrat für niedrigere Strompreise

    Um das Klimaziel bis 2030 erreichen und bis 2045 klimaneutral werden zu können, müssten schon in den nächsten zwei Jahren die Grundlagen gelegt werden, so der Nationale Wasserstoffrat in einem Aktionsplan. Die Vorsitzende des Gremiums, Katherina Reiche, moniere, dass es zum Erreichen dieser Ziele noch keinen Fahrplan gebe. Sie plädiere für eine Stärkung der CO2-Bepreisung […]