WV Stahl

Schlagwort: grüner Stahl

22 Beiträge zum Schlagwort

  • 17. November 2022 | stahl-online-news

    Labelsystem für klimafreundlichen Stahl vorgeschlagen

    Die Stahlunternehmen in Deutschland haben jetzt auf Basis der von der WV Stahl im Mai 2022 formulierten ersten Eckpunkte für eine Definition von grünem Stahl einen Vorschlag für ein Label-System für klimafreundlichen Stahl vorgelegt. Dieser berücksichtige über den CO2-Fußabdruck eines spezifischen Produkts hinaus auch transformative Schritte der Unternehmen hin zu Emissionssenkungen und mache sie in […]

  • 16. November 2022 | medieninformation

    Vorschlag der Stahlindustrie in Deutschland für die Definition von grünem Stahl: Ein Label-System für Grüne Leitmärkte

    Die Stahlindustrie in Deutschland legt einen Vorschlag für ein Label-System für klimafreundlichen Stahl vor, der über den CO2-Fußabdruck eines spezifischen Produkts hinaus auch transformative Schritte der Unternehmen hin zu Emissionssenkungen berücksichtigt und in einem Klassifizierungssystem bewertbar macht.

  • 31. Oktober 2022 | publikation

    Definition Grüner Stahl – Ein Labelsystem für Grüne Leitmärkte

      DOWNLOAD PDF Präsentation: Ein Label System für Grüne Leitmärkte Technisches Hintergrundpapier von futureCamp und Wirtschaftsvereinigung Stahl zum Vorschlag der Stahlindustrie in Deutschland  

  • 5. September 2022 | stahl-online-news

    MPIE: Forschung zu Wasserstoff

    Verschiedene Teams am Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) experimentieren mit Wasserstoff in verschiedenen Aggregatzuständen zur Produktion von grünem Stahl. Werde beispielsweise Wasserstoffplasma eingesetzt, sei die Stahlproduktion nahezu ohne zusätzliche externe Energiequellen möglich. Dieser Erzeugungsprozess sei in herkömmlichen Schmelzöfen ohne große Umrüstung möglich. Als Nebenprodukt falle lediglich Wasser an. Der Europäische Forschungsrat hat dem Direktor des Max-Planck-Instituts, […]

  • 12. August 2022 | medieninformation

    Studie: Stahlproduktion in Deutschland sichert nachhaltige Wertschöpfung

    Die Stahlindustrie in Deutschland weist im internationalen Vergleich entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten die geringsten Nachhaltigkeitsrisiken auf.

  • 2. Juni 2022 | medieninformation

    Klimaschutz und industrielle Transformation. G7 setzen ersten Impuls für die internationale Entwicklung grüner Leitmärkte

    Aus Sicht der Stahlindustrie in Deutschland ist von besonderer Bedeutung, dass das Ziel vereinbart wurde, zeitnah, d.h. innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre, Märkte für klimafreundliche Grundstoffe und insbesondere auch Stahl zu schaffen.

  • dossier

    Grüne Leitmärkte und Eckpunkte einer Grünstahl-Definition

    Die Stahlindustrie in Deutschland steht bereit, um den Weg in eine klimaneutrale Zukunft konkret mitzugestalten. Hierzu haben die Unternehmen entscheidungsreife Investitionsprojekte vorgelegt. Klar ist: Die Transformation hin zur klimaneutralen Stahlindustrie ist eine riesige Aufgabe, die nicht nur die Branche selbst betrifft. Besonders gefragt ist die Politik in Berlin und Brüssel, die Bemühungen sinnvoll durch einen […]

  • 31. Mai 2022 | publikation

    Grüne Leitmärkte und Eckpunkte einer Grünstahl-Definition

      DOWNLOAD PDF Download english version: „Green Leadmarkets and Key Building Blocks of a Green Steel Definition“ (.pdf)  

  • 28. April 2022 | stahl-online-news

    Europa fördert Grundlagenforschung des MPIE zu grünem Stahl

    Für sein Projekt „Reducing Iron Oxides without Carbon by using Hydrogen-Plasma“ erhält Professor Dierk Raabe, Direktor am Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE), einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten „Advanced Grant“ des Europäischen Forschungsrats (ERC). Der Preis ist die höchste wissenschaftliche Auszeichnung des ERC und ermöglicht es Raabe, seine Grundlagenforschung zur Herstellung von grünem Stahl zu intensivieren. […]

  • 8. März 2022 | stahl-online-news

    Grimm für Energieembargo

    Die Ökonomin Veronika Grimm plädiere für ein Energieembargo gegen Russland, wenn dieses die Eskalation eindämmen könne und die Ausbreitung von Krieg in Europa unwahrscheinlicher mache. Damit das Embargo nicht seine Schlagkraft verliere, sei schnelles Handeln geboten. Der Krieg erhöhe die Unsicherheit auf den Energiemärkten. Dadurch werde es schwieriger, private Investitionen für die Transformation zu aktivieren. […]