WV Stahl

Schlagwort: Lieferketten

46 Beiträge zum Schlagwort

  • 17. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Geopolitische Lage bremst Unternehmensinvestitionen

    Die Hälfte der deutschen CEOs könnten Investitionen im eigenen Unternehmen aufgrund der geopolitischen Situation nicht durchführen, weltweit seien es 43 %. Zu diesem Ergebnis komme der aktuelle „CEO Survey“ der Beratungsgesellschaft EY. Basis der Studie sei eine Umfrage unter 760 Vorstandsvorsitzenden in Großunternehmen weltweit, davon 100 in Deutschland. 39 % der befragten deutschen Konzerne hätten […]

  • 16. August 2022 | stahl-online-news

    Mehr Handel mit gleichgesinnten Partnern angestrebt

    Um ihre Abhängigkeiten von Autokratien wie China und Russland zu verringern, würden westliche Regierungen versuchen, ihre eigenen Lieferketten auf befreundete Staaten zu verlagern und sich so den Zugang u. a. zu wichtigen Rohstoffen zu sichern. Anna Cavazzini, Vorsitzende des Binnenmarktausschusses im EU-Parlament, warne davor, allein auf dieses „Friendshoring“ zu setzen. Beim Abschluss neuer Handelsabkommen müsse […]

  • 12. August 2022 | medieninformation

    Studie: Stahlproduktion in Deutschland sichert nachhaltige Wertschöpfung

    Die Stahlindustrie in Deutschland weist im internationalen Vergleich entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten die geringsten Nachhaltigkeitsrisiken auf.

  • 30. Juni 2022 | stahl-online-news

    Studie zu krisenanfälligen Lieferketten für Rohstoffe

    Bei vielen Schlüsseltechnologien wie Batterietechnik, Robotik und Erneuerbaren Energien sei Deutschland von importierten Rohstoffen abhängig und dabei häufig von einzelnen Lieferländern wie China. Eine ifo-Studie im Auftrag der IHK für München und Oberbayern, die zusammen mit dem DIHK veröffentlicht wurde, komme zu dem Ergebnis, dass bei den Mineralien Kobalt, Bor, Silizium, Graphit, Magnesium, Lithium, Niob, […]

  • 21. Juni 2022 | stahl-online-news

    Gas-Auktionsverfahren: stahlbasierte Lieferketten müssen intakt bleiben

    Die Stahlindustrie unterstütze das von Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck vorgeschlagene Ausschreibungsverfahren für Erdgas. In den Prozessen der Stahlerzeugung sei dieser Energieträger jedoch kurzfristig kaum ersetzbar, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung sei es wichtig, dass die stahlbasierten Lieferketten in Gang gehalten und Anlageschäden vermieden würden. Für weitergehende Anpassungen […]

  • 25. April 2022 | stahl-online-news

    Störung globaler Lieferketten durch Lockdown in Shanghai

    Die deutsche Industrie erwarte in den kommenden Wochen gestörte Produktionsabläufe in Folge des Staus von Frachtschiffen im weltweit größten Containerhafen in Shanghai. Je länger die Ausgangssperren in China andauern würden, umso härter seien die wirtschaftlichen Folgen für die Weltwirtschaft und für die deutsche Exportwirtschaft, so BDI-Präsident Siegfried Russwurm. Betroffen seien vor allem Branchen, die auf […]

  • 21. Januar 2022 | stahl-online-news

    ifo Institut: Rückverlagerung von Produktion negativ für Wirtschaftsleistung

    Wenn ausgelagerte Teile der Wertschöpfung nach Deutschland zurückgeholt würden, habe dies laut einer aktuellen ifo-Studie zur Folge, dass weniger wettbewerbsstarke Tätigkeiten große Anteile im Mix der deutschen Wertschöpfung gewinnen. Dies führe zu einer geringeren Produktivität und würde die deutsche Wirtschaftsleistung um fast 10 % reduzieren, so Lisandra Flach, Leiterin des ifo Zentrums für Außenwirtschaft und […]

  • 18. Januar 2022 | stahl-online-news

    Chinas Null-Covid-Strategie gefährdet globale Lieferketten

    Mit dem Auftreten von Omikron-Fällen in verschiedenen Provinzen Chinas und den damit einhergehenden restriktiven Maßnahmen der Lokalregierungen zur Eindämmung des Virus steige die Gefahr eines Abreißens der globalen Lieferketten. Ökonomen verschiedener Wirtschaftsforschungsinstitute würden dadurch erneut große Beeinträchtigungen des internationalen Handels erwarten, der sich gerade erst leicht erholt habe. Besonders betroffen wären deutsche Unternehmen, da die […]

  • 15. September 2021 | stahl-online-news

    Umfrage zum Wandel der Lieferstrukturen

    Bereits vor der Pandemie habe sich angedeutet, dass die weltweiten Wertschöpfungsnetzwerke vor einem tiefen Umbruch stehen. Die Corona-Krise habe die Verwerfungen verschärft. Laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft KPMG, strebe daher im „CEO Outlook“ mehr als die Hälfte der befragten Topmanager stabilere Einkaufsstrukturen an. Dazu sollen u.a. Produktion und Verkauf stärker regional ausgerichtet werden.