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Schlagwort: Lieferkettengesetz

36 Beiträge zum Schlagwort

  • 18. November 2022 | stahl-online-news

    EU-Lieferkettengesetz: Beschränkung auf direkte Zulieferer gefordert

    Derzeit würden die EU-Institutionen über die Ausgestaltung des europäischen Lieferkettengesetzes verhandeln, das im Gegensatz zur deutschen Version des Gesetzes eine Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette vorsehe. Der BDI kritisiere dies als „realitätsfern“. Verpflichtende rechtliche Anforderungen müssten auf die direkten Zulieferer beschränkt werden. Sonst seien sie nicht umsetzbar, so BDI-Präsident Siegfried Russwurm.

  • 4. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Kein Aufschub für Lieferkettengesetz

    Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze habe Forderungen nach einer Verschiebung des Lieferkettengesetzes, das ab dem Jahreswechsel gelten soll, zurückgewiesen. Zuvor habe u.a. die FDP aufgrund der allgemeinen Krisenlage auf eine Aussetzung der Regelung gedrängt. Es sollten keine zusätzlichen bürokratischen Fesseln geschaffen werden. Laut Schulze würde das Lieferkettengesetz Firmen jedoch nicht zu stark mit neuer Bürokratie belasten.

  • 30. September 2022 | stahl-online-news

    Lieferkettengesetz: Unbürokratische Umsetzung gefordert

    In einem Brandbrief an Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck würden die vier großen Wirtschaftsverbände BDI, BDA, DIHK und HDE vor der Umsetzung des Lieferkettengesetzes durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) warnen. Das Bafa ginge über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus und sorge für umfassende neue belastende Anforderungen. In der Folge entstünden neue Rechtsunsicherheiten und […]

  • 13. September 2022 | publikation

    Due Diligence und Sustainable Corporate Governance

       

  • 16. August 2022 | stahl-online-news

    Lieferkettengesetz: mehr Rechtsklarheit erwünscht

    Mit dem Inkrafttreten des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes kommen am 1. Januar 2023 umfassende Pflichten auf Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten zu. Nicht nur die Geschäftsbereiche der jeweiligen Unternehmen seien betroffen, sondern auch die Tätigkeit ihrer Zulieferer. Zudem würden die Firmen mit einer Vielzahl unklarer Rechtsbegriffe konfrontiert. Es bleibe vage, welche Anforderungen an die Sorgfaltspflichten zu stellen […]

  • 12. Juli 2022 | stahl-online-news

    Mittelstand fordert bessere Rahmenbedingungen

    Die Spitzenverbände der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, die gut sechs Mio. Betriebe und Selbständige sowie fast 41 Mio. Beschäftigte vertreten, fordern ein Belastungsmoratorium, um das Unternehmertum wieder attraktiver zu machen. Dazu seien u. a. Fortschritte beim Bürokratieabbau, ein praktikableres Betriebsverfassungs- und Arbeitszeitgesetz sowie eine Verschiebung des ab 2023 geltenden Lieferkettengesetzes notwendig. Die Politik müsse sich zudem für […]

  • 15. Juni 2022 | stahl-online-news

    Gutachten für mehr Rechtssicherheit beim Lieferkettengesetz

    Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschafts- und Klimaschutzministerium werde heute ein Gutachten zum deutschen sowie zum europäischen Lieferkettengesetz vorlegen, das für mehr Rechtssicherheit sorgen könne. Im Rahmen der europäischen Regeln sollte demnach eine Liste sicherer Herkunftsländer erstellt werden, die sowohl „die einschlägigen Konventionen für Menschen- und Arbeitnehmerrechte ratifiziert haben“ als auch über eine „funktionierende rechtsstaatliche Ordnung […]

  • 23. Mai 2022 | stahl-online-news

    Neue EU-Handelsagenda gefordert

    Vor dem Hintergrund des Kriegs in Europa, der Coronapandemie und der sich zuspitzenden Klimakrise plädieren Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck und Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, für eine neue europäische Handelsagenda. Es müssten politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit sich der deutsche und europäische Außenhandel aus der Abhängigkeit von einzelnen Ländern lösen und zu […]

  • 17. März 2022 | stahl-online-news

    Lieferkettengesetze: IfW-Gutachten sieht negative Auswirkungen

    Das ab dem kommenden Jahr geltende nationale Lieferkettengesetz sowie die geplante europäische Variante könnten dazu führen, dass deutsche Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen mit ärmeren Staaten abbrechen. Laut einem Gutachten des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall würden die Menschen in den betroffenen Ländern dadurch ihre wirtschaftlichen Entwicklungschancen verlieren, ohne dass sich die […]

  • 22. Februar 2022 | stahl-online-news

    Vorstellung der Pläne zum europäischen Lieferkettengesetz

    Die Europäische Kommission werde in dieser Woche ihren Vorschlag für ein europäisches Lieferkettengesetz vorlegen, das voraussichtlich weit über die deutschen Regeln hinausgehe. Es werde u.a. erwartet, dass dieses bereits für wesentlich kleinere Unternehmen als in Deutschland gelte und auch deutlich mehr Zulieferer einbeziehe. Insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen werde es nach Einschätzung des deutschen TÜV-Verbands […]