WV Stahl

Schlagwort: MES

4 Beiträge zum Schlagwort

  • 15. Juli 2016 | stahl-online-news

    IndustrieAllianz für fairen Handel fordert effektiven Handelsschutz

    Die IndustrieAllianz, ein Zusammenschluss von 15 Branchenverbänden, zu denen auch die WV Stahl gehört, fordert nach dem EU-China-Summit in Peking wirksame Handelsschutzinstrumente gegen unfaire chinesische Importe. Die EU-Kommission müsse die Vergabe des Marktwirtschaftsstatus für China an die 5 technischen Kriterien der EU binden und auf einen Abbau der chinesischen Überkapazitäten in allen Branchen hinwirken. (PM […]

  • 14. Januar 2016 | stahl-online-news

    MES: Entscheidung verschoben

    Die EU-Kommission hat erstmals darüber debattiert, ob sie China Ende 2016 den Status einer Marktwirtschaft (MES) zuerkennen will. Sollte dies geschehen, wie es der juristische Dienst der EU-Kommission empfiehlt, wäre die Verhängung von Anti-Dumping (AD)-Zöllen nicht mehr so leicht möglich. Man könnte stattdessen Anti-Subventions-Zölle verhängen, die aber viel niedriger seien als AD-Zölle. Eine Verlängerung der […]

  • 1. Oktober 2015 | stahl-online-news

    Kein Marktwirtschaftsstatus für China

    „Die Stahlindustrie und ihre Innovationspartnerschaften am Standort Deutschland dürfen nicht durch unfaire Importe gefährdet werden,“ sagte Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der VW Stahl, auf dem 10. MBI-Stahltag 2015 in Frankfurt a.M.. Europa hinke in handelspolitischer Hinsicht dem Rest der Welt bereits hinterher. Darum müsse die EU Kommission Instrumente schaffen, um die europäische Stahlindustrie im internationalen […]

  • 21. September 2015 | stahl-online-news

    Studie: China keine Marktwirtschaft

    China ist keine Marktwirtschaft. Das hat eine neue Studie des Economic Policy Institute festgestellt, die am 18.09. in Brüssel vorgestellt wurde. Sollte China dennoch von der EU-Kommission den Status einer Marktwirtschaft zugesprochen bekommen, wären Millionen Arbeitsplätze gefährdet. Dies hätte auch eine Verringerung des Bruttoinlandprodukts zur Folge. (Studie Economic Policy Institute, HB und reuters.com 18.09.15)