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Schlagwort: Sanktionen

9 Beiträge zum Schlagwort

  • 13. Mai 2022 | stahl-online-news

    Russische Sanktionen behindern Gasfluss

    Nachdem die Ukraine bereits den Gasfluss durch die Transit-Pipeline gedrosselt habe, würden jetzt auch noch russische Sanktionen gegen 31 deutsche Gasunternehmen die Gasversorgung behindern. Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck halte die betroffene Gasmenge von 10 Mio. Kubikmetern pro Tag für „kompensierbar“. Laut Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, würden die ausbleibenden Gasmengen aktuell über den europäischen […]

  • 11. Mai 2022 | stahl-online-news

    Durchsetzung von Sanktionen soll erleichtert werden

    Das Bundeskabinett habe den Gesetzentwurf eines ersten Sanktionsdurchsetzungsgesetzes beschlossen. Dieser soll noch in dieser Woche in erster Lesung im Bundestag beraten werden. Das Gesetz solle u. a. die behördlichen Zuständigkeiten und Befugnisse für die Sanktionsdurchsetzung erweitern und eine effektive Umsetzung der Sanktionen in Deutschland sicherstellen.

  • 6. April 2022 | stahl-online-news

    EU-Kommission schlägt Kohle-Embargo vor

    EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen habe gestern das fünfte Paket von Wirtschaftssanktionen gegen Russland vorgestellt, das u. a. ein Importverbot für russische Kohle im Wert von 4 Mrd. € beinhalte. Die EU-Mitgliedstaaten müssen noch ihre Zustimmung erteilen.

  • 5. April 2022 | stahl-online-news

    Warnungen vor kurzfristigem Erdgas-Lieferstopp

    Vor dem Hintergrund der mutmaßlichen Gräueltaten des russischen Militärs in der Ukraine werde die EU-Kommission Brüsseler Angaben zufolge spätestens am 6. April Vorschläge für ein fünftes Sanktionspaket vorschlagen. In einem gemeinsamen Papier warnen Bundeswirtschaftsministerium, BDI und IG Metall vor einem Gas-Lieferstopp. Dieser könne in kurzer Zeit die politische und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit sowie den sozialen und […]

  • 5. April 2022 | stahl-online-news

    Alternativen zum Gasembargo

    Es werde über verschiedene Alternativen zu einem Erdgasembargo debattiert. Ein Öllieferstopp wäre demnach für Deutschland die günstigere Variante. Eine weitere Möglichkeit wäre, einen Teil oder die gesamten Öl- und Gaszahlungen auf ein Treuhandkonto zu überweisen. Eine Auszahlung würde nur dann erfolgen, wenn sich der Kreml z. B. an Zusagen aus Verhandlungen halte. Im Gespräch sei […]

  • 29. März 2022 | stahl-online-news

    Debatte um Energiesanktionen

    Die ablehnende Entscheidung der Energieminister der G7-Staaten auf die Forderung des russischen Präsidenten, Energielieferungen künftig in Rubel statt in Euro oder Dollar zu bezahlen, sei von russischer Seite mit der Drohung beantwortet worden, die Gaslieferungen einzustellen. Dies habe unter Politikern und Branchenvertretern die Diskussion über ein Embargo Europas gegen russisches Öl verstärkt. Sanktionen gegen russisches […]

  • 22. März 2022 | medieninformation

    Stahlindustrie warnt vor den Folgen eines Erdgasembargos für die Versorgung mit Industriegütern

    Ein unmittelbarer Importstopp von russischem Gas würde daher nicht nur zu Produktionsstillständen in der Stahlindustrie, sondern auch zu einem Einbruch der Industrieproduktion in Deutschland und der EU führen.

  • 14. März 2022 | stahl-online-news

    EU: neue Sanktionen gegen Russland

    Die EU haben zusammen mit ihren Verbündeten neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Indem Russland der Status einer „meistbegünstigten Nation“ entzogen werde, könnten Handelspartner flexibler Zölle erhöhen oder weitere Handelsbarrieren errichten. Außerdem sollen russische Stahlimporte untersagt werden. Dies werde Russland laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen um Ausfuhrerlöse in Milliardenhöhe bringen. Nach Angaben der WV Stahl […]

  • 1. März 2022 | stahl-online-news

    Russland-Sanktionen: Hilfen für betroffene Unternehmen geplant

    Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, wolle Unternehmen staatlich unterstützen, die stark von den aktuellen Russland-Sanktionen betroffen seien. Welche Voraussetzungen dazu erfüllt werden müssen und wie die Sanktionshilfen ausgestaltet werden sollen, sei noch offen. Laut Bundesfinanzminister Christian Lindner werde es jedoch nicht möglich sein, dass der Staat alle finanziellen Folgen der Sanktionen kompensiert.