WV Stahl

Schlagwort: Strafzölle

152 Beiträge zum Schlagwort

  • 21. November 2018 | stahl-online-news

    KfW-Studie: Trump Mitverursacher des deutschen Leistungsbilanzüberschusses

    US-Präsident Trump begründe seinen Zollstreit mit der EU mit dem hohen Leistungsbilanzüberschuss der Deutschen. Die deutschen Überschüsse im Handel mit den USA, die in die Leistungsbilanz mit eingehen, würden amerikanische Arbeitsplätze vernichten. Der von US-Präsident Trump initiierte Handelskonflikt mit der EU trage aber dazu bei, dass Deutschland seine Überschüsse nur langsam zurückführen könne, so die […]

  • 20. November 2018 | stahl-online-news

    Studie zum Gesamtnutzen amerikanischer Zölle

    Die amerikanische Volkswirtschaft profitiere durch US-Strafzölle gegen China. Der Gesamtnutzen belaufe sich auf ungefähr 18,4 Mrd. USD, so ein Studie für das Forschungsnetz Econpol Europe. Die USA hätten genau die Güter gewählt, bei denen die Produzenten in China wenig, die Verbrauch in den USA viel Flexibilität hätten, so Ko-Autor Gabriel Felbermayer vom Münchener Ifo-Institut. Die […]

  • 30. Oktober 2018 | stahl-online-news

    USA: Zölle auf alle chinesischen Importe?

    Die USA sollen erwägen, alle verbleibenden Waren aus China ab Dezember mit Strafzöllen zu belegen, sollte das nächste Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem Kollegen Xi Jinping nicht zu einer Entspannung im Handelskonflikt führen, so Medien. (de.reuters.com 30.10.18)

  • 29. Oktober 2018 | stahl-online-news

    Ehemaliger WTO-Generaldirektor erwartet anhaltende Rivalität zwischen den USA und China

    Wenn US-Präsident Trump versuche, die USA zu de-globalisieren, würde dies enorme Kosten verursachen, so Pascal Lamy, von 2005 bis 2013 Generaldirektor der WTO. Er erwartet, dass die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China für die nächsten 20 oder 30 Jahre anhalten. Eine Vertiefung der Beziehungen zwischen Japan und der EU könnte dazu einen Ausgleich […]

  • 24. Oktober 2018 | stahl-online-news

    Deutsche Stahlhersteller verfügen über beste Umweltstandards weltweit

    Stahl sei in Deutschland kein Auslaufmodell, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf dem 1. Nationalen Stahlgipfel in Saarbrücken. Die Stahlbranche trage 22 % zur Bruttowertschöpfung bei und biete zukunftsfähige Arbeitsplätze. Außerdem würden die Stahlproduzenten in Deutschland über die führenden Umweltstandards verfügen und könnten mit jedem Standort weltweit mithalten. Altmaier setze sich persönlich für ein Ende der […]

  • 15. Oktober 2018 | stahl-online-news

    US-Lobbyverband kritisiert Geldverlust durch Strafzölle

    Der neue amerikanische Lobbyverband „Tariffs Hurt the Heartland“ („Zölle schaden dem Kernland“), einer Allianz aus mehr als 60 US-Branchenverbänden, hat ausgerechnet, dass US-Firmen und –Bürger durch die Handelspolitik von Präsident Donald Trump jeden Monat fast 1,5 Mrd. USD verlieren. (welt.de 14.10.18 und Die Welt 15.10.18)

  • 9. Oktober 2018 | stahl-online-news

    Türkei: Sonderzölle auf Stahlimporte

    Die Türkei plane Sonderabgaben für Stahlimporte in Höhe von 25 % oberhalb von festgelegten Importquoten, um ihre Wirtschaft stärker zu schützen. Durch die von den USA verhängten Strafzölle sowie die Gegenmaßnahmen der EU und asiatischer Staaten würden Stahllieferungen in die Türkei umgeleitet. Daher wolle das Land ab dem 17. Oktober 2018 nur noch eine bestimmte […]

  • 5. Oktober 2018 | stahl-online-news

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier für freien und fairen Handel

    Zunehmende Abschottungstendenzen könnten dem Wohlstand schaden. Daher müsse die EU geschlossen ihre Interessen verteidigen, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier beim informellen Handelsministerrat, der heute auf Einladung der österreichischen Ratspräsidentschaft in Innsbruck stattfindet. Bei dem Treffen soll u.a. über den Fortgang der Gespräche zwischen der EU und den USA gesprochen werden. Ziel müsse es sein, Zölle und […]

  • 2. Oktober 2018 | stahl-online-news

    USA: neues Handelsabkommen mit Kanada – Stahl-Strafzölle bleiben in Kraft

    Die USA haben sich mit Kanada auf eine Nachfolgeregelung für das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) geeinigt. Mexiko hatte dem Abkommen bereits vorher zugestimmt. Trotz des neuen „United States Mexico Canada Agreement“ (USMCA) sollen die US-Strafzölle auf Stahlimporte aus Kanada und Mexiko in Kraft bleiben, bis eine andere Lösung gefunden sei, so US-Präsident Trump. (FAZ, Tagesspiegel und […]

  • 28. September 2018 | stahl-online-news

    Autozölle zurück auf US-Agenda?

    Die EU sei besorgt, dass die USA anderen Ländern mit Strafzöllen drohe, wenn diese nicht bereit seien, ihre Autoexporte zu beschränken. Mit Mexiko haben die USA sich bereits geeinigt. Mit Japan könnte es zu einer ähnlichen Vereinbarung kommen. Danach könnten die USA auch von der EU verlangen, Quoten für ihre Autoexporte zu akzeptieren, um Strafzölle […]