WV Stahl

Schlagwort: Strafzölle

152 Beiträge zum Schlagwort

  • 2. Juli 2018 | stahl-online-news

    Handelsstreit: Kanada verhängt Zölle auf US-Stahl

    Seit dem 01.07.18 sind kanadische Zölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte aus den USA im Wert von umgerechnet 10 Mrd. € in Kraft. Kanada habe keine Wahl, als mit einer maßvollen, gegenseitigen Dollar-für-Dollar-Antwort zurückzuschlagen, so die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland. Die von US-Präsident Trump verhängten Strafzölle sind aus Sicht Kanadas illegal. Das Land hat wie die […]

  • 8. Juni 2018 | stahl-online-news

    US-Stahlzölle: EU-Stahlindustrie braucht zügig Schutz

    In den ersten 3 Monaten dieses Jahres sind die Importe in den europäischen Stahlmarkt um 10 % angestiegen, ausgehend von einem bereits sehr, sehr hohen Niveau, so Martin Theuringer, Geschäftsführer der WV Stahl. Anbieter aus vielen Ländern orientieren sich zunehmend in Richtung des europäischen Stahlmarktes. Die WV Stahl befürchtet, dass sich diese Entwicklung in den […]

  • 8. Juni 2018 | stahl-online-news

    EU-Stahlindustrie warnt vor „Tsunami“ an Importen

    Eurofer hat die EU-Kommission anlässlich des „European Steel Day 2018“ in Brüssel noch einmal zu raschen Schutzmaßnahmen gegen die neuen US-Stahlzölle aufgefordert. Eurofer rechne 2018 in Folge der US-Stahlzölle mit 13 Mio. zusätzlichen t Stahl, die aus Asien, Russland oder der Türkei nach Europa umgeleitet werden. Dies sei ein „Tsunami“, der dringend gestoppt werden müsse, […]

  • 5. Juni 2018 | stahl-online-news

    US-Zölle: EU diskutiert Vergeltungsmaßnahmen

    Die EU-Kommission führt aktuell Diskussionen über die Ausgestaltung von Vergeltungsmaßnahmen gegen die von den USA verhängten Zölle auf Stahlimporte. Bis zum 09.06. habe die US-Regierung Zeit, bestimmte Stahlunternehmen von den US-Zöllen auszunehmen. Erst dann werde die EU-Kommission entscheiden, welche Vergeltungszölle auf den Weg gebracht werden sollen. (Politico 05.06.18)

  • 4. Juni 2018 | stahl-online-news

    Deutsche Stahlindustrie spürt bereits verstärkten Importdruck

    Zwischen Januar und März seien die US-Strafzölle zwar noch nicht in Kraft gewesen, entsprechende Ankündigungen und Drohungen hätten aber zu ersten Umleitungseffekten geführt. Es sei bereits ein verstärkter Importdruck zu spüren, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Der Verband rechnet auf Basis der bisherigen Importzahlen für 2018 mit einer Einfuhrmenge von über 35 […]

  • 4. Juni 2018 | stahl-online-news

    Salzgitter AG zu den Strafzöllen

    In der US-Handelspolitik wie in der –Außenpolitik zeige sich die vollständige Abkehr vom Multilateralismus, so Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG. Der Umgang mit Zöllen durch die Trump-Regierung sei eine „absichtsvolle Gestaltung von Recht und Politik“. Fuhrmann appelliert an die EU-Kommission, „kurzfristig geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die EU-Stahlindustrie vor umgelenkten Stahlmengen zu schützen“. […]

  • 4. Juni 2018 | stahl-online-news

    US-Industrie besorgt über Zollentscheid

    Interessenvereinigungen wie die US-Handelskammer, das CEO-Netzwerk Business Roundtable und Branchenverbände haben die US-Regierung teilweise für den Zollentscheid kritisiert. Sie warnen u.a. vor den Folgen der angekündigten Vergeltungsmaßnahmen durch die EU, Kanada und Mexiko und den negativen Auswirkungen der anhaltenden Unsicherheit durch den Handelsstreit mit China. (Börsen-Zeitung 02.06.18)

  • 1. Juni 2018 | stahl-online-news

    WV Stahl verurteilt US-Zölle gegen EU-Stahlimporte

    Seit dem 01.06. erheben die USA einen Wertzoll auf Stahlimporte aus der EU-28 in Höhe von 25 %. „Die Stahlindustrie in Deutschland verurteilt diesen Schritt“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Jetzt sei es wichtig, die Stahlunternehmen zumindest vor umgelenkten Handelsströmen zu schützen. „EU-Safeguard-Maßnahmen sollten länderspezifisch sein, alle untersuchten Produkte einbeziehen und effektiv […]

  • 18. Mai 2018 | stahl-online-news

    Handelsstreit: Altmaier plädiert für Lösungsvorschlag der EU

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat sich im Handelskonflikt mit den USA dafür ausgesprochen, dass die EU-Länder einen Lösungsvorschlag präsentieren. Bevor er sage, dass die Zölle auf breiter Front erhöht werden, würde er lieber vorschlagen, die Zölle auf breiter Front zu senken, so Altmaier. Ein gegenseitiger Wettlauf um mehr Protektionismus müsse verhindert werden. (de.reuters.com 17.05.18)

  • 18. Mai 2018 | stahl-online-news

    US-Handelsministerium: mehr als 3000 Anträge auf Ausnahmen von Strafzöllen

    Seitdem die USA Strafzölle auf ausländische Stahlimporte erhoben haben, seien bisher 3266 Anträge auf Ausnahmen von diesen Zöllen eingegangen (auch viele von europäischen Unternehmen). Dies gehe aus dem Register des Bureau of Industry and Security des US-Handelsministeriums hervor. Viele der Antragsteller würden darauf hinweisen, dass die importierten Produkte bei US-Produzenten nicht in der gewünschten Qualität […]