WV Stahl

Schlagwort: Strafzölle

152 Beiträge zum Schlagwort

  • 17. April 2018 | stahl-online-news

    EU: Beschwerde über US-Zölle bei der WTO

    Nach China hat nun auch die EU bei der WTO Beschwerde gegen die US-Zölle auf Stahl-Importe eingelegt. Hintergrund der Zölle sei nicht wie vorgegeben die nationale Sicherheit. Die EU betrachte sie vielmehr als „Schutzzölle“. Die EU-Kommission fordere, „bedingungslos“ von den angekündigten Stahl-Zöllen ausgenommen zu werden. (de.reuters.com und handelsblatt.com, faz.net 17.04.18)

  • 12. April 2018 | stahl-online-news

    US-Zölle auf kaltgewalzte Stahlrohre aus Deutschland?

    Das US-Handelsministerium habe seine Einschätzung, dass bestimmte kaltgewalzte Stahlrohre u.a. aus Deutschland in den USA zu Dumpingpreisen verkauft worden seien, bestätigt. Daher sollen für diese Produkte künftig Antidumping-Zölle (für Deutschland bis zu 209 %) gelten. Die endgültige Entscheidung der US-Handelskommission werde bis zum 24.05.18 erwartet. (MBI Stahl Aktuell 12.04.18)

  • 11. April 2018 | stahl-online-news

    US-Strafzölle: China legt Beschwerde bei WTO ein

    Im Handelskonflikt mit den USA hat China bei der WTO eine Beschwerde gegen die US-Strafzölle auf Stahlimporte eingereicht. Die zusätzlichen Abgaben von 25 % widersprächen internationalen Handelsvereinbarungen. Beide Seiten haben nun 60 Tage Zeit, um Stellung zu beziehen. Sollten sie keine Einigung erzielen, kann das Schiedsgremium der WTO angerufen werden, eine Entscheidung zu fällen. (handelsblatt.com […]

  • 5. April 2018 | stahl-online-news

    Japan: Stahlunternehmen fürchten Folgen der Strafzölle

    Japans Stahlhersteller fürchten die Auswirkungen der US-Strafzölle auf den asiatischen Markt sehr viel mehr als deren Folgen für den US-Markt, berichtet ein japanischer Handelsexperte. Wenn Stahlwerke in China, Russland und anderen Ländern ihre Handelsströme auf die asiatischen Märkte umlenken, könnte dies größere Auswirkungen auf die Unternehmen haben. Die japanischen Stahlunternehmen hätten in diesen Ländern eine […]

  • 4. April 2018 | stahl-online-news

    Altmaier: Gemeinsam gegen Überkapazitäten vorgehen

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will gemeinsam mit den USA gegen Überkapazitäten auf dem weltweiten Stahlmarkt vorgehen, die ihren Ausgangspunkt auch in China haben. Eine einheitliche Linie im Kampf gegen Dumpingpreise und den Diebstahl geistigen Eigentums werde gesucht. Außerdem sollen die Lösungen mit internationalen Handelsregeln vereinbar sein. Altmaier sei zuversichtlich, dass die EU und die USA bis […]

  • 3. April 2018 | stahl-online-news

    USA: WV Stahl rechnet mit Importquoten

    Im April entscheidet sich, ob die Ausnahmen von US-Zöllen für die EU bestehen bleiben. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl rechnet aber in jedem Fall mit Importquoten. Besonders gravierend seien voraussichtlich auch die Folgen aufgrund von Umlenkungseffekten. Die EU-Kommission und Bundesregierung müssten nun alle politischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die USA dauerhaft von solchen Maßnahmen abzubringen, forderte Hans Jürgen […]

  • 3. April 2018 | stahl-online-news

    China verhängt Strafzölle auf 128 US-Produkte

    China hat auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium reagiert. Peking hat als Gegenmaßnahme 128 US-Produkte mit Zöllen in Höhe von 15 und 25 % belegt. Wie das chinesische Finanzministerium mitteilte, sind Importgüter im Wert von drei Mrd. USD (etwa 2,4 Mrd. €) betroffen. Die Zölle sollen Verluste ausgleichen, die […]

  • 29. März 2018 | stahl-online-news

    Handelskonflikt: USA setzen auf Importquoten

    Die US-Regierung wolle nach dem Handelsdeal mit Südkorea nun vermehrt auf Absprachen über Importquoten setzen. Nach den Verhandlungen mit Südkorea wurde das Freihandelsabkommen zwischen den beiden Ländern zugunsten der USA angepasst. Nachdem die USA zusätzlich zu den Stahlzöllen spezielle Abgaben auf chinesische Produkte im Volumen von bis zu 60 Mrd. USD planen, bereite China eine […]

  • 26. März 2018 | stahl-online-news

    EU: Staats- und Regierungschefs für dauerhafte Ausnahmen bei Zöllen

    In ihrer Erklärung zum EU-Gipfel in Brüssel verdeutlichten die Staats- und Regierungschefs, die Gemeinschaft müsse dauerhaft von den US-Zöllen ausgenommen werden. Handelsgespräche sollten ohne künstliche Fristen (wie aktuell bis zum 01.05.18) erfolgen, forderte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström. Die kommenden Wochen sollten für eine weitere Annäherung genutzt werden, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Es sollte alles getan werden, […]

  • 26. März 2018 | stahl-online-news

    US-Zölle: EU-Stahlunternehmen fürchten Umleitungseffekte

    Die Unsicherheit, ob die US-Administration am Ende nicht doch Zölle auf EU-Stahlimporte erhebe, bleibe bestehen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, zu der vorläufigen Ausnahme der EU von den geplanten US-Zöllen. Sorgen bereiten der Stahlbranche die Umleitungseffekte aus den nicht von den Stahl-Zöllen ausgenommenen Ländern, die zu einem starken Importanstieg in der EU […]