WV Stahl

Schlagwort: Wettbewerbsfähigkeit

64 Beiträge zum Schlagwort

  • 5. August 2022 | medieninformation

    Kabinettsbeschluss zur Gas-Umlage: Mehrkosten dürfen nicht zu einer existentiellen Bedrohung für die Stahlindustrie führen

    Das Bundeskabinett hat am 4. August 2022 eine Verordnung für eine Gas-Umlage auf den Weg gebracht. Dazu erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Die extremen Preissteigerungen auf den Energiemärkten setzen die Stahlindustrie in Deutschland schon seit einiger Zeit erheblich unter Druck. Eine hohe Gas-Umlage würde die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und auch die stahlbasierten […]

  • 11. Juli 2022 | stahl-online-news

    Gasmangel: mögliche Auswirkungen auf die Industrie

    Die hohen Energiekosten würden nicht nur die energieintensiven Unternehmen gefährden, sondern auch das Geschäftsmodell der Exportnation Deutschland. Denn in kaum einem anderen Land seien die Firmen so stark darauf angewiesen, weltweit wettbewerbsfähig zu sein. Sollte es zu einem russischen Gaslieferstopp kommen, drohe Deutschland im Extremfall eine der schwersten Rezessionen der Nachkriegsgeschichte. Stefan Kooths, Konjunkturchef des […]

  • 4. Juli 2022 | stahl-online-news

    Erfolgreiche Transformation zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

    Eine zügige klimaneutrale Transformation der Industrie sei der „Game Changer“ für eine gesicherte und gestärkte Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sowie eine Beendigung der Abhängigkeiten bei der Energie- und Rohstoffversorgung, so Mona Neubaur, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie, bei der Konferenz der Wirtschafsministerinnen und -minister der Länder in Dortmund. Alle erforderlichen Planungs- und Genehmigungsverfahren […]

  • 15. Juni 2022 | stahl-online-news

    Transformation: gemeinsame Aufgabe für Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften

    Gestern fand im Kanzleramt das Auftakttreffen zu der aus dem Koalitionsvertrag hervorgegangenen „Allianz für Transformation“ statt. Laut Bundeskanzler Olaf Scholz gehe es bei diesem Dialogforum zwischen Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden, Wissenschaft und Zivilgesellschaft darum, dass Deutschland treibhausgasneutral werde und die digitale Transformation bewältige, dabei aber wettbewerbsfähig bleibe. Dieses Ziel könne nur erreicht werden, wenn staatliche, […]

  • 25. März 2022 | stahl-online-news

    Mögliche Auswirkungen eines Embargos gegen russisches Erdgas

    Nach Ansicht des Ökonomen Jens Südekum, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Bundeswirtschaftsministeriums, sei ein Embargo gegen Energieimporte aus Russland wahrscheinlicher geworden. Ohne Erdgas aus Russland wäre eine Stahlproduktion laut WV Stahl zurzeit nicht möglich. Ein Importstopp für Erdgaslieferungen aus Russland ohne gesicherte Alternativen würde die Unternehmen der Stahlindustrie in der jetzigen Situation dem Risiko von […]

  • 11. März 2022 | stahl-online-news

    Stahlindustrie erheblich durch hohe Energiekosten belastet

    Die Strom- und Gaspreise seien bereits in den Monaten vor dem russischen Angriff auf die Ukraine dramatisch angestiegen und hätten sich gegenüber Anfang 2021 annähernd verdreifacht, so die WV Stahl. Dies sei auf die Auswirkungen der Corona-Krise, Witterungsbedingungen, drastisch gestiegene CO2-Preise und bereits existierende geopolitische Spannungen zurückzuführen. Durch den Ausbruch des Krieges beschleunige sich der […]

  • 15. Februar 2022 | stahl-online-news

    Materialforschung: Förderung vor strategischer Neuausrichtung

    Ein Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sehe eine strategische Neuausrichtung der Förderung der Materialforschung vor, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Materialforschung zu sichern. Vom BMBF geförderte Materialentwicklungen sollen sich künftig stärker an den politischen Leitzielen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung orientieren müssen. Zudem werde als neues Förderinstrument ein Material-Hub eingeführt, der relevante Akteure […]

  • 11. Februar 2022 | stahl-online-news

    Kosten für CO2-Zertifikate gefährden Stahlindustrie in Deutschland

    Die Ausgaben für CO2-Zertifikate im europäischen Emissionshandel (ETS) haben sich innerhalb eines Jahres annähernd verfünffacht. Dies treffe auch die Stahlindustrie in Deutschland. Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Zukunft plane die Branche Investitionen in neue Technologien, durch die in den kommenden Jahren Millionen Tonnen CO2 eingespart werden können. Die Hürden dorthin würden jedoch immer höher, […]

  • 25. Januar 2022 | stahl-online-news

    Pinkwart mit Sechs-Punkte-Plan gegen hohe Energiekosten

    NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart habe als Reaktion auf die gestiegenen Energiekosten einen Sechs-Punkte-Plan erstellt. Dieser sehe u. a. kurzfristige Entlastungen finanzschwacher Haushalte vor. Zudem seien temporäre Hilfen bei Strom- und Gaspreisen durch eine Reduzierung der Energiesteuer auf Erdgas oder der Mehrwertsteuer auf Strom und Gas im Gespräch. Stromsteuer und Öko-Umlage müssten dringend abgeschafft werden. Um die […]

  • 14. Januar 2022 | stahl-online-news

    Transformation der Stahlindustrie als Prüfstein

    Die Stahlbranche stehe für vieles, worauf es in der Klimapolitik ankomme. Sie liefere einen zentralen Grundstoff, es gebe ein großes Potenzial, CO2 einzusparen und es gehe um viele Arbeitsplätze. Die Transformation der Stahlindustrie könne daher laut Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, der Lackmustest dafür sein, ob es gelinge, Klimaschutzpolitik und Wettbewerbsfähigkeit zu verbinden. […]