WV Stahl

Schlagwort: Ukraine-Krieg

21 Beiträge zum Schlagwort

  • 20. Mai 2022 | stahl-online-news

    Deutsche Wirtschaft erwartet schlechtere Geschäfte

    Eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammern unter 25.000 Unternehmen habe ergeben, dass ein Drittel der Betriebe in Folge des Ukraine-Kriegs in den nächsten zwölf Monaten mit einer Verschlechterung der Geschäfte rechne und nur 19 % von einer Verbesserung ausgingen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erwarte für Deutschland in diesem Jahr nur noch ein […]

  • 10. Mai 2022 | stahl-online-news

    Nachbesserungen am Vierten Corona-Steuerhilfegesetz gefordert

    Da aufgrund der Folgen der anhaltenden Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs auch das Jahr 2022 ein herausforderndes und für einige Unternehmen sogar existenzbedrohendes Jahr werde, verlangen die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft in einer gemeinsamen Erklärung Änderungen des Vierten Corona-Steuerhilfegesetzes. Die Stärkung der betrieblichen Liquidität und damit die Sicherung des Fortbestands der Unternehmen und der Arbeitsplätze habe […]

  • 9. Mai 2022 | stahl-online-news

    Tagesspiegel-Gastbeitrag: Für ein resilientes Europa

    Europa und Deutschland brauchen eine zukunftsfähige Industrie und wirtschaftliche Stärke, um ihr freiheitliches und wertebasiertes Gesellschaftsmodell gegen aggressive Staaten zu schützen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, in einem Gastbeitrag. Der schnelle Ausbau der Erneuerbaren Energien bekomme angesichts der Zeitenwende auch eine sicherheitspolitische Dimension. Die Transformation zur Klimaneutralität weg von fossilen Energien werde […]

  • 9. Mai 2022 | stahl-online-news

    IG Metall-Forderung ignoriere Gefahr durch Ukraine-Krieg

    Die IG Metall strebe für die Beschäftigten der Stahl- und Eisenindustrie u. a. ein Lohnplus von 8,2 % mit einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten an. Der Arbeitgeberverband Stahl stelle die von der Gewerkschaft als Begründung für die hohe Forderung genannte bisher gute Geschäftsentwicklung nicht infrage. Dabei würden jedoch die Risiken, die sich für […]

  • 20. April 2022 | stahl-online-news

    Ukraine-Krieg: EU genehmigt Hilfen für betroffenen Unternehmen

    Die EU-Kommission hat das von der Bundesregierung beschlossene Sonderprogramm mit einem Volumen von 20 Mrd. € zur Unterstützung von Unternehmen, die durch den Ukraine-Krieg in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, genehmigt. Die Hilfen, die u. a. ein Kreditprogramm über die staatliche Förderbank KfW sowie Energiekostenzuschüsse umfassen sollen, können von Unternehmen jeder Größe und aus allen Wirtschaftszweigen […]

  • 14. April 2022 | stahl-online-news

    Ukraine-Krieg – Mögliche Auswirkungen auf Energieversorgung in NRW

    Bei einem Spitzengespräch mit Vertretern aus Wirtschaftsverbänden, Unternehmen und Gewerkschaften in Düsseldorf seien die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Versorgungssicherheit in NRW und weitere Handlungsmöglichkeiten erörtert worden. Die Landesregierung unterstütze die bisherigen Maßnahmen der EU-Kommission und der Bundesregierung gegen Russland. Dabei müssten jedoch die Konsequenzen für die Versorgungssicherheit und die Arbeitsplätze in NRW im Blick […]

  • 13. April 2022 | stahl-online-news

    Industrie- und Handelskammern: Kohleausstieg 2030 nicht umsetzbar

    Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine seien Pläne für einen vorgezogenen Kohleausstieg im Jahr 2030 unrealistisch. Der Studie „Energiesicherheit im Kern- und Wirkungsraum des Rheinischen Reviers“ zufolge, die von den Industrie- und Handelskammern Aachen, Köln und Mittlerer Niederrhein in Auftrag gegeben worden sei, müssten stattdessen Kapazitäten der Kohlekraftwerke im Rheinischen Revier länger […]

  • 13. April 2022 | stahl-online-news

    Rezession durch Komplett-Embargo befürchtet

    Nach Berechnungen der fünf führenden deutschen Wirtschaftsinstitute würde die deutsche Volkswirtschaft durch ein komplettes Energieembargo in eine Rezession geraten. Demnach würde bei einem sofortigen Embargo das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr um 2,2 % sinken. Den stärksten Einbruch (- 5 %) würden die Ökonomen im zweiten Quartal 2023 erwarten. Die Anzahl der Arbeitslosen würde gegenüber dem […]

  • 11. April 2022 | stahl-online-news

    Schutzmaßnahmen für Unternehmen beschlossen

    Die Bundesregierung habe ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgestellt, mit dem Unternehmen befristet unterstützt werden sollen, die von den Sanktionen gegen Russland oder dem Kriegsgeschehen betroffen seien. Über ein KfW-Kreditprogramm, das Zugang zu zinsgünstigen, haftungsfreigestellten Krediten ermögliche, solle z. B. die Liquidität der Unternehmen gesichert werden. Außerdem sollen einzelne Erweiterungen bei den Bund-Länder-Bürgschaftsprogrammen für die von dem […]

  • meldung

    Nationaler Wasserstoffrat: Stellungnahme zum Krieg in der Ukraine veröffentlicht

    Mit den möglichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den Wasserstoffhochlauf hat sich der Nationale Wasserstoffrat im Rahmen einer aktuellen Stellungnahme beschäftigt. Ziel müsse es u.a. sein, unabhängiger von einzelnen Lieferanten bei Energieimporten zu werden und die wesentlichen Eckpfeiler der Energiewende, darunter erneuerbare Energien und Gase zu stärken. Gleichzeitig weist das Gremium auf die […]