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Neue Studie: Schäden in nicht-magnetischem Stahl aufspüren

Forscher aus Kaiserslautern und Mainz haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie Schäden in nicht-magnetischem Stahl mit Hilfe von Magnetismus aufspüren. Dafür bringen sie eine dünne magnetische Schicht auf den Stahl auf. Änderungen in der Mikrostruktur lassen sich so durch Veränderungen magnetischer Effekte aufspüren. Abnutzungserscheinungen bei Werkstoffen werden oft mit magnetischen Prüfverfahren erkannt und Schäden somit frühzeitig entdeckt. Bei nicht-magnetischem Stahl war das bislang unmöglich. (PM Technische Universität Kaiserslautern und idw-online.de 23.07.18, Steel Guru 25.07.18)