WV Stahl

Schlagwort: Rahmenbedingungen

15 Beiträge zum Schlagwort

  • 18. Oktober 2021 | stahl-online-news

    Erwartungen der Stahlindustrie an die künftige Bundesregierung

    Die Stahlindustrie in Deutschland stehe zu den Pariser Klimabeschlüssen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Die künftige Bundesregierung müsse jedoch politische Rahmenbedingungen schaffen, die die Bemühungen der Stahlunternehmen in Richtung Klimaneutralität unterstützen. Die Politik müsse die Branche vor Produktionsverlagerungen ins Ausland schützen. Sollten Stahlhersteller aufgrund steigender Kosten zum Klimaschutz Deutschland verlassen, würden hier […]

  • 11. Oktober 2021 | stahl-online-news

    High-Level-Forum Stahl fordert rasche Weichenstellung für Transformation

    Am 8. Oktober berieten auf Einladung von Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stahl-Bundesländer, der Stahlindustrie und der IG Metall über politische Maßnahmen und Instrumente, die für eine Transformation hin zur klimaneutralen Stahlindustrie erforderlich sind. Vor dem Hintergrund der ambitionierten Klimaziele müsse eine neue Bundesregierung in den ersten 100 […]

  • 8. Oktober 2021 | stahl-online-news

    Rahmenbedingungen für das Erreichen der Klimaneutralität bis 2045

    Die Deutsche Energie-Agentur dena wolle in ihrer Leitstudie „Aufbruch Klimaneutralität“ zeigen, welche Technologiepfade aus heutiger Perspektive realistisch und welche Rahmenbedingungen nötig seien, um diese bis 2045 in einem integrierten klimaneutralen Energiesystem in Deutschland zu realisieren. Die konkreten sektorspezifischen Jahresziele für die unmittelbar bevorstehenden Jahre könnten wahrscheinlich nicht erreicht werden. Dies liege an zu kleinteiligen Vorgaben, […]

  • 2. September 2021 | stahl-online-news

    Transformation – Forderungen des NRW-Arbeitgeberpräsidenten an die Politik

    Bis 2025 müsse die Planung für die Energiewende stehen, sonst könnten die ehrgeizigen CO2-Ziele der EU nicht erreicht werden, so Arndt Kirchhoff, Präsident von Unternehmer NRW. Um beim notwendigen Ausbau der Infrastruktur schneller voranzukommen, plädiere er für eine Einschränkung der Einspruchsmöglichkeiten. Als Basis für einen zügigen Transformationsprozess müsse die künftige Bundesregierung schnell eine Kommission aus […]

  • 7. Juni 2021 | stahl-online-news

    Transformation der Stahlindustrie bedarf der richtigen politischen Rahmenbedingungen

    Die Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock habe einen Pakt zwischen Industrie und Politik vorgeschlagen, um die Unternehmen bei der Transformation zu unterstützen. Dies könne über Klimaverträge geschehen, über die der Staat die Mehrkosten für ein Unternehmen ausgleiche, wenn dieses klimaneutral produziere. Wenn sich die Produkte in Zukunft rechneten, sollen die Unternehmen den Vorschuss zurückzahlen. Dazu erklärte die […]

  • 7. Juni 2021 | stahl-online-news

    Strengeres Klimaziel erfordert großes Infrastrukturprogramm

    Es reiche nicht, Klimaneutralität per Gesetz vorzuschreiben, so BDI-Chef Siegfried Russwurm in einem Interview. Damit das Klimaziel erreicht werden könne, müsse die Politik schnellstmöglich ein Infrastrukturprogramm auf den Weg bringen und massiv in den Ausbau von Solaranlagen, Windparks, Stromtrassen und den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft investieren.

  • 25. Mai 2021 | stahl-online-news

    Industrie benötigt konkrete Zusagen für Klimaschutz-Investitionen

    Um bis 2045 das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, benötige die energieintensive Industrie politische Flankierung und die Umsetzung der in Aussicht gestellten finanziellen Unterstützung, damit sie langfristig planen könne. Die Wirtschaft brauche nun einen „großen Wurf mit spezifischen Instrumenten für alle Sektoren“, fordert Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2 Grad. Die Bundesregierung habe der Industrie […]

  • 12. Mai 2021 | stahl-online-news

    Wirtschaft moniert Eile beim neuen Klimaschutzgesetz

    Der Unmut der Wirtschaft über die Novelle des Bundes-Klimaschutzgesetzes wachse. So hätten die Verbände für eine Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes so gut wie keine Zeit gehabt. Es fehle ein durchdachter Plan, der alle Beteiligten im Blick habe, kritisiere das Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Im Übrigen habe das Bundesverfassungsgericht nicht gefordert, das Ziel der […]

  • 4. Mai 2021 | stahl-online-news

    Gespräch mit Altmaier zum Handlungskonzept Stahl

    Gestern haben sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Vertreter der Stahlindustrie in Deutschland und der IG Metall zu einem Gespräch zur Umsetzung des Handlungskonzepts Stahl getroffen. Altmaier erklärte, in den vergangenen Monaten sei es gelungen, zusätzlich rund 5 Mrd. € für die Dekarbonisierung der gesamten Industrie in den Jahren 2022 bis 2024 zu mobilisieren. Die sei ein […]

  • 30. April 2021 | stahl-online-news

    Klimaschutzgesetz muss nachgebessert werden – Planungssicherheit gefordert

    Nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts verstoße das im Dezember 2019 beschlossene Klimaschutzgesetz teilweise gegen das Grundgesetz und müsse bis Ende 2022 nachgebessert werden. Denn die in dem Gesetz bis zum Jahr 2030 festgelegten Emissionsmengen seien mit Grundrechten vor allem jüngerer Generationen unvereinbar, da hinreichende Maßgaben für die weitere Emissionsreduktion ab dem Jahr 2031 fehlen würden. Das […]