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Stahl-Online-News

  • 26. November 2018 | stahl-online-news

    Einigung beim Brexit-Sondergipfel

    Die EU hat sich beim Brexit-Sondergipfel mit London auf ein Austritts-Abkommen geeinigt. Jetzt müssen sich noch die Parlamente der EU und Großbritanniens dafür aussprechen. Die Abstimmung im britischen Unterhaus sei für die 2. Dezemberwoche geplant. Dies sei der bestmögliche und einzig mögliche Deal für Britannien und für Europa, so EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. (FAZ 26.11.18)

  • 23. November 2018 | stahl-online-news

    Höhere Mittel für Kohleausstieg gefordert

    Die bisher von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Mittel für den Kohleausstieg in Höhe von 1,5 Mrd. € würden höchstens für ein Sofortprogramm für den Strukturwandel reichen, so NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Für die nachhaltige Gestaltung des Strukturwandels wie für die Entlastung der energieintensiven Wirtschaft, die Entschädigung der Tagebau- und Kraftwerksbetreiber sowie für den Ausbau der […]

  • 23. November 2018 | stahl-online-news

    Zahl der Handelshürden auf Rekordhoch

    Die Zahl der weltweit erlassenen Handelsbeschränkungen habe sich in den vergangenen Monaten auf einen Rekordwert erhöht. Laut WTO seien Waren im Wert von 481 Mrd. USD betroffen. Der Wert sei zwischen Mai und Oktober 2018 mehr als sechsmal so hoch wie in den sechs Monaten davor. Eine Zunahme in diesem Ausmaß habe es seit 2012 […]

  • 23. November 2018 | stahl-online-news

    Brexit: Einigung über politische Erklärung zum künftigen Verhältnis

    Nach der Einigung über den Austrittsvertrag in der letzten Woche haben sich die Chefunterhändler beider Seiten auch auf eine Grundsatzeinigung über die politische Erklärung zum künftigen wirtschaftlichen Verhältnis verständigt. Ziel sei eine ausgewogene wirtschaftliche Partnerschaft, die über eine Freihandelszone hinausgehe. Beide Seiten würden u.a. auf die Erhebung von Zöllen und Quoten für Produkte verzichten. Die […]

  • 22. November 2018 | stahl-online-news

    WTO überprüft US-Stahlzölle

    Das Streitschlichtungsgremium der WTO wird nach Aufforderung der WTO-Mitglieder China, EU, Kanada, Mexiko, Norwegen, Russland und Türkei prüfen, ob die 25%igen US-Zölle auf Stahl den Regeln der WTO entsprechen. Die USA rechtfertigen ihre Strafzölle im Rahmen der US-Section 232 mit der der nationalen Sicherheit. Die Antragsteller sehen sie als reine Schutzmaßnahmen, die nicht gerechtfertigt seien. […]

  • 22. November 2018 | stahl-online-news

    Automanager zu Gesprächen ins Weiße Haus eingeladen

    US-Präsident Trump hat die Chefs von VW, Daimler und BMW zu einem Treffen nach Washington eingeladen. Trump droht der EU mit Strafzöllen von bis zu 20 % auf Autoimporte, falls sie nicht ihre Handelsbarrieren für US-Produkte beseitigt. Von US-Zöllen auf Automobile wären europäische Exporte von Pkws und Autoteilen im Wert von mehr als 50 Mrd. […]

  • 22. November 2018 | stahl-online-news

    Laufzeit der Kohlekommission verlängert

    Die Bundesregierung hat die Laufzeit der Kohlekommission bis Januar verlängert. Ostdeutsche Ministerpräsidenten hatten in einem Brandbrief an Bundeskanzlerin Merkel die Arbeit der Kohlekommission kritisiert. Die Kommissionsmitglieder sollten ein Ausstiegsdatum für die Kohleverstromung empfehlen und Vorschläge für die industrielle Erneuerung der Braunkohlereviere machen. Auch die Unklarheit über die Finanzierung des Kohleausstiegs könnten zu der Verlängerung der […]

  • 21. November 2018 | stahl-online-news

    Antidumpingzoll wegen Staatshilfen

    Die EU-Kommission habe erstmals einen Antidumpingzoll gegen ein chinesisches Unternehmen verhängt, da dieses im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative Pekings von unerlaubten Subventionen profitiert habe. Es gehe um den Reifenhersteller CNRC, der erst durch die Staatshilfe in der Lage gewesen sei, den italienischen Wettbewerber Pirelli zu übernehmen. Während US-Präsident Trump durch Strafzölle auf chinesische Exportwaren Peking dazu […]

  • 21. November 2018 | stahl-online-news

    KfW-Studie: Trump Mitverursacher des deutschen Leistungsbilanzüberschusses

    US-Präsident Trump begründe seinen Zollstreit mit der EU mit dem hohen Leistungsbilanzüberschuss der Deutschen. Die deutschen Überschüsse im Handel mit den USA, die in die Leistungsbilanz mit eingehen, würden amerikanische Arbeitsplätze vernichten. Der von US-Präsident Trump initiierte Handelskonflikt mit der EU trage aber dazu bei, dass Deutschland seine Überschüsse nur langsam zurückführen könne, so die […]

  • 20. November 2018 | stahl-online-news

    Keine CO2-neutrale Wirtschaft ohne Veränderung der politischen Rahmenbedingungen

    Eine CO2-neutrale Wirtschaft 2050 würde in der Stahlindustrie einen massiven Umbruch in der Produktionsweise und zum Teil bahnbrechende Innovationen voraussetzen. Die Herausforderung sei mit der Energiewende vergleichbar. Es wären Investitionen in der Größenordnung des heutigen Anlagenparks notwendig. Außerdem müssten gegenüber den internationalen Wettbewerbern außerhalb der EU erheblich höhere Betriebskosten getragen werden. Es seien fundamentale Veränderungen […]