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Schlagwort: Klimapolitik

85 Beiträge zum Schlagwort

  • 4. Oktober 2018 | stahl-online-news

    IGBCE-Chef für mehr Ehrlichkeit in der deutschen Klimaschutzdebatte

    Mit einem Anteil von 2 % an den weltweiten Emissionen habe Deutschland keinen nennenswerten Einfluss auf das Pariser Klimaabkommen, so Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). Er lege großen Wert auf die Betrachtung von Preiseffekten für Industrie und Verbraucher. Wenn nach der Devise „Koste es, was es wolle“ vorgegangen werde, […]

  • 17. September 2018 | stahl-online-news

    Bundesregierung vor Beteiligung an „Hydrogen-Initiative“

    Die österreichische Ratspräsidentschaft plane, mit der sogenannten „Hydrogen-Initiative“ CO2 zu reduzieren und den klimaneutralen Energieträger Wasserstoff stärker für die Energiewende zu nutzen. Es sollen Standards entwickelt werden, um Wasserstoff-Technologien z.B. in den Sektoren Industrie, Verkehr und Stromproduktion zu nutzen. Die Bunderegierung werde sich an der Initiative, mit der u.a. die Importabhängigkeit der EU von fossilen […]

  • 6. April 2018 | stahl-online-news

    BHP Billiton verlässt die World Coal Association

    BHP Billiton ist mit der Klimapolitik der World Coal Association nicht einverstanden. Aus diesem Grund verlässt das Bergbauunternehmen den Verband der Kohleindustrie nun. BHP Billiton hatte bereits im Dezember angekündigt, seine Mitgliedschaft zu prüfen. Im letzten Jahr hatte der Verband Australien aufgefordert, die Ziele für eine saubere Energieerzeugung aufzugeben. (MBI Stahl Aktuell 06.04.18)

  • 9. Januar 2018 | stahl-online-news

    Sondierungsgespräche: Union und SPD rücken von Klimaziel für 2020 ab

    In den Sondierungsgesprächen zwischen CDU, CSU und SPD für eine Große Koalition zeichne sich ab, dass das bisher in der deutschen Klimapolitik verfolgte Ziel, den CO2-Ausstoß bis 2020 gegenüber 1990 um 40 % zu reduzieren, nun für 2030 angestrebt werde. (handelsblatt.com 08.01.18, FAZ, HB und Der Tagesspiegel 09.01.18)

  • 8. Januar 2018 | stahl-online-news

    Energiewende: BDI fordert mehr Realismus

    Der BDI hat vor Alleingängen Deutschlands in der Energie- und Klimapolitik gewarnt. Durch solche nationalen Schritte würde Produktion ins Ausland verlagert und der Strompreis steige weiter. „Zu den Leitlinien der Energie- und Klimapolitik sollte keine Schwächung, sondern die Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit gehören“, so BDI-Präsident Dieter Kempf. (dpa und zdf.de 08.01.18)