WV Stahl

Schlagwort: Wettbewerbsfähigkeit

64 Beiträge zum Schlagwort

  • 2. Februar 2023 | stahl-online-news

    EUROFER zum Industrieplan der EU-Kommission

    Laut dem europäischen Stahlverband EUROFER müsse der Green-Deal-Industrieplan für Investitionen in Europa einen vergleichbaren Business Case schaffen wie in den USA. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass in der EU keine grünen Investitionen getätigt würden. Die EU-Kommission müsse gemeinsam mit der Industrie einen Plan ausarbeiten, der der Stahlindustrie den Zugang zu ausreichenden und finanziell erschwinglichen Mengen […]

  • 27. Januar 2023 | stahl-online-news

    Konzept für Industriestrompreis noch im ersten Quartal

    Da die Strompreise in Deutschland trotz zurückgehender Gaspreise weiterhin auf höherem Niveau als in vielen anderen Ländern seien, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie gefährde, arbeite das Bundeswirtschafts-ministerium an einem Konzept für einen Industriestrompreis. Bis März sollen entsprechende Vorschläge vorliegen. Einem bisher unveröffentlichten Eckpunktepapier zufolge solle der Staat Stromanbieter und industrielle Nachfrager zusammenbringen und die […]

  • 26. Januar 2023 | stahl-online-news

    WV Stahl: Energiepreisbremsen sollten unbürokratisch erfolgen

    Die Stahlindustrie in Deutschland müsse infolge der Energiepreiskrise pro Jahr Mehrkosten von 3 Mrd. € aufbringen. Die Strom- und Gaspreisbremsen seien laut Martin Theuringer, Geschäftsführer der WV Stahl, ein wichtiger Schritt zur Überwindung der Krise. Sie seien jedoch auf einem Niveau, das gegenüber den Energiepreisen in anderen Ländern bei Weitem keine Wettbewerbsfähigkeit schaffe. Zudem würden […]

  • 25. Januar 2023 | stahl-online-news

    Studie zur Wettbewerbsfähigkeit grüner Wasserstoff-Importe

    Nach Berechnungen des Beratungsunternehmens Aurora Energy Research könnte der Import von klimaneutral erzeugtem Wasserstoff in die EU bis 2030 gegenüber Wasserstoff aus heimischer Produktion konkurrenzfähig werden. Da Spanien, Marokko, Australien und Chile über ein hohes Potenzial für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen verfügen würden, könnten sie bis dahin grünen Wasserstoff trotz zusätzlicher Transportkosten zu wettbewerbsfähigen Preisen […]

  • 24. Januar 2023 | stahl-online-news

    Wettbewerbsfähige Unternehmenssteuern gefordert

    Die Bundesregierung müsse eine Unternehmenssteuerreform auf den Weg bringen, die den deutschen Standort im globalen Wettbewerb zukunftssicher mache. Dies habe BDI-Präsident Siegfried Russwurm beim Unternehmenssteuerkongress gefordert, den BDI und die Beratungsgesellschaft PwC gemeinsam ausrichten. Steuerpolitische Maßnahmen seien Voraussetzung für ein vitales Industrie-, Innovations- und Exportland. Erneut habe Russwurm darauf gedrängt, die Unternehmenssteuern von hierzulande rund […]

  • 18. Januar 2023 | stahl-online-news

    EU-Industrieplan für Transformation

    EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen habe sich dafür ausgesprochen, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft mit Hilfe von industriepolitischen Eingriffen zu verbessern. Mit einem „Green-Deal-Industrieplan“ als Reaktion auf den Inflation Reduction Act der USA sollen demnach der Bau neuer Windparks und Batteriefabriken beschleunigt, umweltfreundliche Techniken gefördert und Arbeitnehmer für Zukunftstechnologien qualifiziert werden. Zudem sollen neue Handelsverträge […]

  • 17. Januar 2023 | stahl-online-news

    Hohe Energiekosten gefährden Existenz energieintensiver Branchen

    Auch wenn die Gas-, Öl- und Strompreise gegenüber den Höchstständen im vergangenen Jahr etwas zurückgegangen seien, würden die immer noch sehr hohen Energiekosten für den Industriestandort Deutschland und vor allem für die energieintensiven Branchen ein unterschätztes Gefahrenpotenzial darstellen, so Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Gewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IGBCE). Solange die Energiepreise weiterhin dreimal so […]

  • 12. Januar 2023 | stahl-online-news

    Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch chinesische Subventionen gefährdet

    Die hohen Industriesubventionen in China würden die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gefährden. Zu diesem Ergebnis komme eine Analyse des Prognos-Instituts im Auftrag der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft. Nach Schätzungen von Prognos seien die Subventionen drei- bis viermal so hoch wie die in Deutschland, Japan und den USA üblichen Vergünstigungen. Zudem würden ausländische Unternehmen in China […]

  • 15. Dezember 2022 | medieninformation

    Verabschiedung der Strom- und Gaspreisbremse im Bundestag EU-Beihilferahmen konterkariert Entlastung der Stahlindustrie

    Heute wurden im Bundestag die Strom- und Gaspreisbremsen verabschiedet. Durch die Brüsseler Vorgaben wird aus Sicht der Wirtschaftsvereinigung Stahl das Ziel einer breiten Entlastung der Wirtschaft jedoch verfehlt. Dazu Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Die vorgesehene Deckelung der Strom- und Gaspreise wäre für die Stahlindustrie und die darauf aufbauenden stahlbasierten Wertschöpfungsketten ein wichtiger […]

  • 14. Dezember 2022 | stahl-online-news

    Reaktionen auf Einigung zum CO2-Grenzausgleich

    Die im Trilog zwischen Europäischem Rat, EU-Parlament und EU-Kommission erfolgte Einigung auf einen CO2-Grenzausgleich sei laut Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz und zugleich wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit der EU. Auch Pascal Canfin, Vorsitzender des Umweltausschusses im EU-Parlament, habe erklärt, für die Industrie bestehe keine Notwendigkeit, den Standort zu verlagern. […]