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News
08.02.2010
Konjunktur-Aufschwung: Unsicherheit über Ausprägung  
Eine Erholung der Stahlkonjunktur sei sicher, ungewiss sei aber, wie stark sie ausfallen werde, so ein Analyst von JPMorgan. Es bestehe die Sorge, dass in den großen Stahl produzierenden Ländern, ausgenommen China, die Stahl verwendenden Branchen hauptsächlich ihre Lager auffüllen, anstatt auf eine wirkliche Nachfrage reagieren würden. Außerdem bestehe die Gefahr, dass China im Zusammenhang mit der Steigerung seiner Produktionskapazität seine Exporte erhöhen könnte. (FT 08.02.10)
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08.02.2010
KlöCo plant Zukäufe in den USA  
Klöckner & Co (KlöCo) plant Zukäufe auf dem US-Markt. Von dem derzeitigen zehnten Rang in Amerika wolle das Unternehmen mittelfristig unter die ersten drei, so Konzernvorstand Gisbert Rühl. (dpa 06.02.10)
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Die kompletten Artikel finden Sie in unserem "Pressespiegel"

Newsarchiv 
 
Weitere News mit technischem Schwerpunkt
 
 
 

Vorsichtiger Optimismus
Um 50% auf 8,6 Mio. t sind die Auftragseingänge bei den Walzstahlerzeugnissen im 4. Quartal 2009 gegenüber dem Vergleichsquartal 2008 gestiegen. Das Niveau der Bestellungen liegt jedoch noch rund 10% unter dem langjährigen Mittelwert, bzw. 20% unterhalb des Vorkrisenniveaus. Zum ersten Mal seit 6 Quartalen wurde im Herbst wieder ein positiver Vorjahresvergleich erzielt. Diese Zahlen stützen die Einschätzung, dass sich die Stahlkonjunktur stabilisiert hat und sich die Produktion im laufenden Jahr gegenüber 2009 erhöhen wird. (PM WV Stahl 04.02.10)
Rohstahlproduktion im Dezember
Die Stahlkonjunktur in Deutschland hat sich zum Jahresausklang weiter gefestigt. Saison- und kalenderbereinigt nahm die Erzeugung um zwei Prozent und damit den achten Monat in Folge zu. Die Kapazitätsauslastung hat sich von etwa 50 Prozent im Frühjahr des vergangenen Jahres auf aktuell rund 80 Prozent erhöht. Im Gesamtjahr 2009 wurde allerdings mit 32,7 Millionen Tonnen das niedrigste Produktionsniveau seit Beginn der 60er Jahre erzielt (-29 Prozent).
PM Statistisches Bundesamt 11.01.10  
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Langsamer Aufstieg aus dem Tal
Nach dem tiefen Sturz 2009 mit einem Minus von 28% auf knapp 33 Mio. t Rohstahl werde sich die Stahlproduktion in Deutschland 2010 zwischen 10 und 15% auf dann 36 bis 38 Mio. t erhöhen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Eine Rückkehr zum Trendwachstum sei frühestens 2011 zu erreichen. Der erwartete Zuwachs im kommenden Jahr gründe sich vor allem auf die Stabilisierung des Lagerzyklus. Die Lage sei weiterhin fragil und der Erholungsprozess noch nicht selbsttragend.
PM WV Stahl 21.12.09
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WV Stahl: Eine weitere Konzentration am Eisenerzmarkt ist nicht hinnehmbar  
„Die Stahlindustrie in Deutschland ist tief besorgt über das geplante Joint Venture der Bergbau-Konzerne BHP Billiton und Rio Tinto“, erklärt  Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Der Wettbewerb am Weltmarkt für Eisenerz würde ausgehebelt. Zusammen mit dem brasilianischen Anbieter Vale entstünde ein Duopol, das einen Marktanteil von nahezu 70 Prozent auf sich vereinigt. Die Folge wären höhere Preise und das Ausbleiben wichtiger Kapazitätserweiterungen“.
PM WV Stahl 10.12.09
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Emissionshandel
 
Fakten und Hintergründe
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Stahlindustrie fordert Ausgleich der emissionshandelsbedingten Strompreiserhöhung
Die Verteuerung der Strompreise durch den Emissionshandel muss für energieintensive Verbraucher wie die Stahlindustrie umgehend ausgeglichen werden. Dies forderte Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, am 03.06.09 auf einer Konferenz von Steel Business Briefing in Düsseldorf. Mit etwa 365 Mio € im Jahr berechnet die WV Stahl die Belastungen der Stahlindustrie in Deutschland durch die Strompreiswirkungen des Emissionshandels. Außerdem können ab 2013 durch den Kauf von Zertifikaten für die Emissionen der Stahlerzeuger jährlich Kosten von bis zu einer Mrd € anfallen, wenn die Zuteilung von CO2-Zertifikaten in den gegenwärtig laufenden Verhandlungen zu stark verknappt wird.
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PM 12.08.09 Stahl-Experten diskutieren Verringerung der CO2-Emissionen
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Seit dem 25. Juni 2009 ist die Richtlinie zur Novellierung des Emissionshandels für den Zeitraum ab 2013 in Kraft. Die Stahlindustrie in Deutschland hält das darin eingeführte Grundprinzip der Versteigerung auch für die Industrie für wirtschaftspolitisch falsch, bewertet die getroffene Regelung für Ausnahmen im Rahmen von Carbon Leakage aber als grundsätzliche Schritte in die richtige Richtung. Ganz wesentlich wird das Ergebnis allerdings durch die absehbar überzogenen Minderungsanforderungen für die Stahlindustrie getrübt.

Stellungnahme der WV Stahl zur Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 2003/87/EG zwecks Verbesserung und Ausweitung des EU-Systems für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten vom 23.01.2009
   
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Kopenhagen: WV Stahl zum Ergebnis der Klimaschutzverhandlung
Es ist nicht gelungen, in Kopenhagen ein ambitioniertes und gleichermaßen alle Regionen der Welt gemeinsam verpflichtendes Abkommen abzuschließen. Stattdessen war der Gipfel nur zu einer unverbindlichen Erklärung in der Lage. Ein internationales Klimaabkommen muss aus Sicht der Stahlindustrie aber gleiche Ausgangsbedingungen für alle bedeutenden Stahlstandorte der  Welt schaffen. Das Ergebnis von Kopenhagen zeigt, dass bis zu vergleichbaren Minderungszielen und Kostenbelastungen noch ein langer Weg zu gehen ist.   
PM WV Stahl 21.12.09                             Positionspapier
 
Leitbild Nachhaltigkeit Stahl     
Zum achten Mal veröffentlichte das Stahl-Zentrum sein Leitbild Nachhaltigkeit Stahl. Es umfasst 21 Indikatoren für die Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales. Die Kennzahlen dokumentieren eindrucksvoll die nachhaltige Entwicklung der Stahlindustrie in Deutschland.
Mehr zu diesem Thema
Weltrekord-Turm mit Edelstahl-Fassade     
In Dubai wurde am 04.01. das höchste Gebäude der Welt eröffnet. Für die Fassade des 828 m hohen Turms „Burj Khalifa" lieferte ThyssenKrupp Nirosta rd. 400 t Edelstahl.
PM ThyssenKrupp AG 28.12.2009
Engagement für Stahl
Der Jahresbericht des Stahl-Zentrums „Engagement für Stahl 2009“ ist in deutscher und englischer Sprache in einem Umfang von 48 Seiten erschienen. Dort finden sich die Gremien und die wichtigsten Tätigkeiten der im Stahl-Zentrum vereinten Organisationen. Außerdem gibt es die wichtigsten Informationen zu den Mitgliedsunternehmen von WV Stahl und VDEh.
Jahresbericht
     
Stahlforschung in Deutschland                                               
Bericht "Netzwerk Stahltechnologie als Chance für die Zukunft", stahl und eisen 8/2007

Studie Stahlforschung Bd. 1 Institute und Förderprogramme, November 2006

Studie Stahlforschung Bd. 2 Werkstoff - Forschung Stahl an den wissenschaftlichen Hochschulen, Juni 2007  

Studie Stahlforschung Bd. 3 Werkstoff - Forschung Stahl an den Instituten und Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft in Deutschland, Dezember 2007
 
FAQ oder häufig gestellte Fragen                                                                  
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