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News
09.09.2010
ThyssenKrupp CSA produziert erste Bramme  
Bei ThyssenKrupp CSA Siderúrgica do Atlântico wurde am 07.09.2010 die erste Bramme produziert. Damit hat das Unternehmen die erste seiner beiden Produktionslinien mit je einem Hochofen und einem Konverter erfolgreich gestartet. Am 18.06.2010 wurde die Sinteranlage angefahren. Der erste Hochofen war am 12.07.2010 angeblasen worden. ThyssenKrupp CSA hat eine Produktionskapazität von insgesamt 5 Mio. t Brammen im Jahr. Die zweite Produktionslinie soll Ende 2010 in Betrieb gehen. (PM ThyssenKrupp Steel Europe 08.09.10)
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09.09.2010
Kein Erz-Joint-Venture zwischen ArcelorMittal und BHP  
Der Stahlproduzent ArcelorMittal und der Bergbaukonzern BHP Billiton haben die seit Monaten anhaltenden Gespräche über ein Eisenerz-Joint-Venture in Westafrika ohne Erfolg beendet. (PM ArcelorMittal und Bloomberg 08.09.10, Börsen-Zeitung, SBB und Dow Jones 09.09.10)
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09.09.2010
Porträt: Emma Marcegaglia  
Emma Marcegaglia startet nach dem Studium im väterlichen Stahlunternehmen Steno Marcegaglia SpA ins Berufsleben. 1994 wird sie Vizepräsidentin des Verbands der Jungunternehmer des italienischen Industrieverbands Cofindustria. Seit 2008 ist sie Präsidentin des Verbands Cofindustria. (HB 09.09.10)
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Newsarchiv 
 
Weitere News mit technischem Schwerpunkt
 
 
 

 


Stahl-Zentrum erhält Preis beim Innovationswettbewerb "365 Orte im Land der Ideen"
Rund 1.500 Besucher, darunter Mitarbeiter, Angehörige, Pensionäre, Nachbarn und mehr als 500 Kinder erlebten am 4.9.2010 im Stahl-Zentrum spannende Vorführungen rund um das Thema Stahl. Das Max-Planck-Institut für Eisenforschung und das VDEh-Betriebsforschungsinstitut zeigten in zahlreichen Führungen und Mitmach-Experimenten Innovationen in der Stahlforschung.  Unter dem Motto „Faszination Stahlforschung“ hatte sich das Stahl-Zentrum beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ erfolgreich beworben.
PM WV Stahl 04.09.2010              Fotos
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Keine Steuererhöhung für energieintensive Unternehmen

Die WV Stahl appelliert an die Bundesregierung, von den geplanten Energiesteuererhöhungen für die energieintensive Industrie abzusehen. Sonst würde sich die steuerliche Belastung der Stahlunternehmen in Deutschland mit Energie- und Stromsteuer um rund 90 Mio. € im Jahr erhöhen. Insgesamt drohen zusätzliche Kosten im Energiebereich bis zu 1,4 Mrd. € im Jahr. Die Ausnahmen zur Energiesteuer seien für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie unabdingbar, da die internationale Konkurrenz vergleichbare Energiekostenbelastungen nicht habe, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl.
PM WV Stahl 30.08.10          Positionspapier
 
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WV Stahl gegen CO2-Versteigerungspläne für Gase
Die Stahlindustrie in Deutschland ist besorgt über die Pläne der EU-Kommission, die bei der Stahlproduktion unvermeidlich anfallenden Prozessgase (= sogenannte Kuppelgase) einer Teilversteigerung zu unterziehen, wenn diese zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Für die Stahlindustrie würde dies zusätzliche Kosten von 200 Mio. € pro Jahr und somit erhebliche Nachteile gegenüber Wettbewerbern in anderen Regionen der EU bedeuten. Außerdem würde durch die Einbeziehung der Kuppelgase in die Versteigerung der Emissionsrechte eine umweltschonende Wirtschaftsweise bestraft.
PM WV Stahl 16.08.10
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Rohstahlproduktion im Juli 2010
Die Rohstahlproduktion hat im Juli um knapp 30 % im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Insgesamt wurden 3,5 Mio. t Rohstahl erschmolzen. Es muss damit gerechnet werden, dass die Zuwachsraten für den weiteren Jahresverlauf abnehmen werden.
PM WV Stahl 09. 08.10   
 
Stahlkonjunktur im Sommer 2010
Trotz des saisonbereinigten Rückfalles um 7 % im zweiten Jahresviertel 2010, bleiben die Auftragseingänge bei den Walzstahlerzeugnissen gegenüber dem Vorjahresquartal überdurchschnittlich hoch. Im bisherigen Jahresverlauf übersteigen die Bestellungen den Vorjahreszeitraum um 55 %. Die Vorhersage für den restlichen Jahresverlauf bleibt dennoch unsicher.
PM WV Stahl 09. 08.10
  
 
Stahlindustrie befürchtet Zusatzkosten von bis zu 1,4 Mrd. €
Ob CO2-Emissionsrechtehandel, steigende Kosten aus der Förderung erneuerbarer
Energien oder der geplante Abbau der Energiesteuerermäßigungen: Zusätzliche Kosten von jährlich bis zu 1,4 Mrd. € drohen der Stahlindustrie in Deutschland durch in Beratung befindliche nationale und europäische Gesetze im Bereich der Energie- und Klimapolitik.
PM WV Stahl 07.07.10
  
   
 
Stahlkonjunktur verträgt keine neuen Belastungen
Die Rohstahlproduktion in Deutschland werde 2010 im Vergleich zum Vorjahr (32,7 Mio. t) voraussichtlich um 30 % auf rund 43 Mio. t steigen. „Von einer Normalisierung sind wir jedoch noch weit entfernt“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, am 16.06. beim Berliner Stahldialog.  Deshalb warnte er die Politik, der Branche gerade in dieser Zeit des labilen Aufschwungs, der durch die dramatische Erhöhung der Rohstoffkosten gefährdet ist, zusätzliche Belastungen wie die Reduzierung der Entlastung bei der Ökosteuer aufzubürden. 
PM WV Stahl 17.06.10         Fotos
    
Erwartungen der Energieintensiven Industrien in Deutschland an das Energiekonzept der Bundesregierung

Die energieintensiven Industrien erwarten vom Energiekonzept der Bundesregierung Aussagen darüber, wie Energie bei der in Zukunft wieder zunehmenden globalen Nachfrage und den notwendigen Klimaschutzanstrengungen zu international wettbewerbsfähigen Konditionen zur Verfügung gestellt werden kann.
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Diskussion über Energiekonzept breit anlegen
Energie darf nicht immer teurer werden

„Die energieintensiven Branchen stehen in einem harten internationalen Wettbewerb und müssen als erste höhere Energiepreise ausbaden. Die Politik darf nicht mit immer neuen Maßnahmen Energie ständig teurer machen“, sagte Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl.
PM der Energieintensiven Industrien in Deutschland 26. August 2010
  

Die Stahlindustrie benötigt eine langfristig orientierte und wettbewerbsgerechte Versorgung mit Rohstoffen

Die Stahlindustrie ist auf eine ausreichende, verlässliche und preisgünstige
Rohstoffversorgung angewiesen. Im Jahr 2008 wurden für die Stahlerzeugung in
Deutschland 41,2 Mio. t Eisenerz, 20,7 Mio. t Stahlschrott, 17,5 Mio. t Koks- und Einblaskohle (einschließlich Fremdkoks) und 2,5 Mio. t Legierungselemente eingesetzt.
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CO2-Bilanz Stahl: Ein positiver Beitrag zum Klimaschutz
Stahl kommt bei der Klimavorsorge eine Schlüsselrolle zu. Ein Drittel der von der für Deutschland bis 2020 geplanten CO2-Reduktionen lässt sich nur mithilfe innovativer Stahlprodukte und deren Anwendungen verwirklichen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG), des Stahlinstituts VDEh und der Wirtschaftsvereinigung Stahl.
PM WV Stahl 03.03.10               Studie                        
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Energie- und Klimapolitik
 
Schuldenabbau darf Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden
Das von der Bundesregierung beschlossene Sparprogramm zur notwendigen Haushaltskonsolidierung darf das Wirtschaftswachstum nicht beschränken. „Die Entlastungen bei der Ökosteuer müssen für die energieintensiven Industrien erhalten werden, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu gewährleisten“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Dies sei bei der Einführung der Ökosteuer im Jahr 1999 Sinn der ermäßigten Steuersätze für das produzierende Gewerbe gewesen.
PM WV Stahl 08.06.10
  
WV Stahl gegen europäischen Alleingang bei CO2-Minderung

„Die Europäische Kommission verkennt die Realität, wenn sie eine Verschärfung des europäischen CO2-Minderungsziels ausgerechnet mit der größten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten begründet“, kritisiert Hans-Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, Überlegungen der EU Kommission, das europäische CO2-Minderungsziel im internationalen Alleingang auf 30 Prozent anzuheben. Die damit verbundene zusätzliche Kürzung beim Emissionsrechtehandel würde für die Stahlindustrie in Deutschland die zu erwartenden Belastungen durch den Zukauf von Zertifikaten von bis zu 370 Mio. € um weitere 250 Mio. € im Jahr erhöhen.

PM WV Stahl 24.05.10 
  
Fakten und Hintergründe
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Stahlindustrie fordert Ausgleich der emissionshandelsbedingten Strompreiserhöhung
Die Verteuerung der Strompreise durch den Emissionshandel muss für energieintensive Verbraucher wie die Stahlindustrie umgehend ausgeglichen werden. Dies forderte Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, am 03.06.09 auf einer Konferenz von Steel Business Briefing in Düsseldorf. Mit etwa 365 Mio € im Jahr berechnet die WV Stahl die Belastungen der Stahlindustrie in Deutschland durch die Strompreiswirkungen des Emissionshandels. Außerdem können ab 2013 durch den Kauf von Zertifikaten für die Emissionen der Stahlerzeuger jährlich Kosten von bis zu einer Mrd € anfallen, wenn die Zuteilung von CO2-Zertifikaten in den gegenwärtig laufenden Verhandlungen zu stark verknappt wird.
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Stellungnahme der WV Stahl zur Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 2003/87/EG zwecks Verbesserung und Ausweitung des EU-Systems für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten vom 23.01.2009
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Leitbild Nachhaltigkeit Stahl     
Zum achten Mal veröffentlichte das Stahl-Zentrum sein Leitbild Nachhaltigkeit Stahl. Es umfasst 21 Indikatoren für die Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales. Die Kennzahlen dokumentieren eindrucksvoll die nachhaltige Entwicklung der Stahlindustrie in Deutschland.
Mehr zu diesem Thema
Stahl hält trocken: Hochwasserschutz Venedig     
Immer häufiger setzen Fluten Venedig unter Wasser. Sperrwerke in den drei Durchfahrten der Lagune sollen die Wassermassen aufhalten. Mehr als die Hälfte ist bereits errichtet.
Mehr zu diesem Thema
 
Stahlforschung in Deutschland
  
Bericht "Netzwerk Stahltechnologie als Chance für die Zukunft", stahl und eisen 8/2007

Studie Stahlforschung Bd. 1 Institute und Förderprogramme, November 2006

Studie Stahlforschung Bd. 2 Werkstoff - Forschung Stahl an den wissenschaftlichen Hochschulen, Juni 2007  

Studie Stahlforschung Bd. 3 Werkstoff - Forschung Stahl an den Instituten und Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft in Deutschland, Dezember 2007
 
FAQ oder häufig gestellte Fragen                                                                  
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