WV Stahl

Schlagwort: Stahlindustrie

268 Beiträge zum Schlagwort

  • 30. November 2022 | stahl-online-news

    Forum für Carbon Capture and Storage

    Nachdem es von Seiten der Bevölkerung und von Umweltverbänden lange Widerstand gegen das Verfahren der CO2-Speicherung Carbon Capture and Storage (CCS) gegeben habe, werde ab heute ein Forum mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden nach Möglichkeiten suchen, die Technologie, mit der Kohlendioxid im Untergrund gespeichert werden kann, auch in Deutschland zu etablieren. Das Forum, […]

  • 28. November 2022 | stahl-online-news

    Energiepreisbremsen hilfreich – Energiekosten auf Dauer nicht tragbar

    Durch die hohen Energiekosten müssen die Stahlunternehmen hochgerechnet auf das Jahr zusätzliche Belastungen von rund 8 Mrd. € schultern. Trotz der aktuellen Situation würden die Betriebe auf Transformationskurs bleiben, aber es brauche schnelle und wirksame Hilfen, so Dr. Martin Theuringer, Geschäftsführer der WV Stahl, in einem Interview. Die Entlastungen für die Industrie im Rahmen der […]

  • 28. November 2022 | stahl-online-news

    Rezession und Energiekrise gefährden Dekarbonisierung der Stahlindustrie

    Die Rezession stelle die Stahlindustrie in Deutschland, die die Transformation zu klimaneutralen Herstellungsprozessen bewältigen müsse, zusätzlich vor große Herausforderungen. Denn bisher gebe es keine Gewissheit, wann in Europa ausreichende Mengen an grünem Wasserstoff zur Verfügung stünden, um die Energieversorgung der Stahlbranche gewährleisten zu können. Zudem sei unklar, ob und wie schnell europäische Unternehmen russisches Gas […]

  • 7. November 2022 | stahl-online-news

    EU für Erneuerbare Energien und Wasserstoff gefordert

    Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger habe beim SPD-Debattenkonvent in Berlin darauf gedrängt, die Wasserstoffförderung und den klimagerechten Umbau von Stahlwerken zu beschleunigen. Die Europäische Union sei einmal als Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet worden. Heute werde eine EU für Erneuerbare Energien und Wasserstoff gebraucht, so Rehlinger. Die Milliardeninvestitionen in die Transformation seien gut angelegt […]

  • 28. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Studie rät zu höheren Wasserstoffzielen

    Die Bundesregierung plane aktuell einen Ausbau der Elektrolysekapazitäten auf 10 GW bis 2030. Dies entspreche einer Produktionsmenge von 1,5 Mio. t Wasserstoff. Die im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erstellte Studie „H2-Transformation der Stahlindustrie und des Energieanlagenbaus erwarte jedoch zu diesem Zeitpunkt bereits eine Wasserstoffnachfrage von über 2 Mio. t. Zudem würden Wasserstoffimporte, etwa aus Südeuropa oder […]

  • 11. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Vorschläge der Gaskommission schnell umsetzen

    Die „ExpertInnenkommission Erdgas und Wärme“ habe vorgeschlagen, die Gaspreise auch für die Industrie für einen Basisverbrauch zu begrenzen und 70 % ihres Vorjahresverbrauchs zu subventionieren. Für die Unternehmen sei dies ein wichtiger Baustein, um die schwere Energiekrise in dieser Phase zu überbrücken, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Dauerhafte Schäden an der industriellen […]

  • 11. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Trilog-Verhandlungen: keine Anhebung der Benchmarks für Stahlindustrie

    Beim zweiten Trilog sei zwar u. a. über das EU-Emissionshandelssystem für die Sektoren Gebäude und Verkehr (ETS 2) sowie über Freizuteilungen für die Industrie gesprochen worden, geeinigt habe man sich aber nicht, so die Parlamentsberichterstatter Michael Bloss und Peter Liese. Der Vorschlag der EU-Kommission, die CO2-Richtwerte (Benchmarks), auf deren Grundlage die Stahlunternehmen kostenfreie Zertifikate zugeteilt […]

  • 7. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Neues Papier zum Wasserstoffeinsatz in der Stahlindustrie

    Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) hat ein Informations- und Grundlagenpapier zu Forschungs- und Entwicklungsbedarfen (F&E-Bedarfen) für den Wasserstoffeinsatz in der Stahlindustrie veröffentlicht. Die F&E-Bedarfe betreffen demnach die Modifikation bestehender Hochofenprozesse, die Weiterentwicklung der Direktreduktionsanlagen für einen flexiblen Wasserstoffbetrieb sowie nachgelagerte Produktionsschritte und Materialfragen. Daraus abgeleitet werden Handlungsempfehlungen, um den stufenweisen Markthochlauf von grünem Wasserstoff zu beschleunigen.

  • 26. September 2022 | stahl-online-news

    Neubaur: Transformation der Stahlindustrie unverzichtbar

    Die Klimaschutzziele in NRW, Deutschland und der EU seien nur mit einer erfolgreichen Transformation der Stahl- und Metallindustrie zu erreichen, so Mona Neubaur, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie anlässlich der Bezirkskonferenz der IG Metall NRW. Laut Knut Giesler, Bezirksleiter der Gewerkschaft, würden die nächsten fünf Jahre darüber entscheiden, inwieweit die Transformation gelinge. Besonders […]

  • 21. September 2022 | stahl-online-news

    DIW favorisiert CO2-Differenzverträge für Klimafinanzierung

    Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeige am Beispiel der Stahlindustrie Defizite in der internationalen Klimafinanzierung auf. Sie komme zu dem Ergebnis, dass internationale CO2-Differenzverträge als Finanzierungsinstrument eine Lücke schließen und zu effektiven Klimapartnerschaften beitragen könnten. Mit diesen Verträgen würden die im Ausland noch höheren Finanzierungskosten reduziert und Wechselkursrisiken vermieden, so Klimaökonom […]