WV Stahl

Schlagwort: Energiekosten

76 Beiträge zum Schlagwort

  • 26. Januar 2023 | stahl-online-news

    WV Stahl: Energiepreisbremsen sollten unbürokratisch erfolgen

    Die Stahlindustrie in Deutschland müsse infolge der Energiepreiskrise pro Jahr Mehrkosten von 3 Mrd. € aufbringen. Die Strom- und Gaspreisbremsen seien laut Martin Theuringer, Geschäftsführer der WV Stahl, ein wichtiger Schritt zur Überwindung der Krise. Sie seien jedoch auf einem Niveau, das gegenüber den Energiepreisen in anderen Ländern bei Weitem keine Wettbewerbsfähigkeit schaffe. Zudem würden […]

  • 17. Januar 2023 | stahl-online-news

    Hohe Energiekosten gefährden Existenz energieintensiver Branchen

    Auch wenn die Gas-, Öl- und Strompreise gegenüber den Höchstständen im vergangenen Jahr etwas zurückgegangen seien, würden die immer noch sehr hohen Energiekosten für den Industriestandort Deutschland und vor allem für die energieintensiven Branchen ein unterschätztes Gefahrenpotenzial darstellen, so Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Gewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IGBCE). Solange die Energiepreise weiterhin dreimal so […]

  • 2. Januar 2023 | stahl-online-news

    Warnung vor Deindustrialisierung in Deutschland

    Die deutsche Wirtschaft sehe die zunehmende Gefahr einer schleichenden Deindustrialisierung. Neben BDI-Präsident Siegfried Russwurm und DIHK-Präsident Peter Adrian habe auch Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), vor den möglichen Folgen gewarnt. Angesichts der anhaltenden Energiepreiskrise sei zu befürchten, dass viele Betriebe in den kommenden Monaten ihre Produktion drosseln und perspektivisch Arbeitsplätze abbauen könnten, so […]

  • 7. Dezember 2022 | stahl-online-news

    Industriepolitik im Fokus des Europäischen Rates

    Wie aus dem Entwurf von Schlussfolgerungen zur Sitzung des Europäischen Rates am 15.12.22 hervorgehe, werden die EU-Staats- und Regierungschefs voraussichtlich für eine europäische Lösung gegen die drohende Abwanderung von Industriebetrieben plädieren. Angesichts der Auswirkungen der hohen Energiepreise unterstreiche der Europäische Rat die Wichtigkeit, die wirtschaftliche, industrielle und technologische Basis Europas zu sichern und weltweit gleiche […]

  • 15. November 2022 | stahl-online-news

    Keine weiteren Belastungen für Wirtschaft geplant

    Entgegen der Forderung der Wirtschaftsweisen nach Steuererhöhungen wolle Bundesfinanzminister Christian Lindner solche Maßnahmen nicht umsetzen. Dies gehe aus einer E-Mail hervor, die Lindner am 11. November u. a. an die Industrieverbände BDI und DIHK und BDA gesendet habe. Demnach würden zusätzliche Belastungen das Risiko einer Rezession erhöhen und den Wirtschaftsstandort Deutschland strukturell schwächen. Daher sollen […]

  • 31. Oktober 2022 | stahl-online-news

    EU-Beihilferegeln gelockert

    Die EU-Kommission habe die im März wegen des russischen Einmarschs in die Ukraine eingeführten Beihilferegeln, die zum Jahresende auslaufen sollten, bis Ende 2023 verlängert. Dies ermögliche den EU-Staaten, Unternehmen, die besonders von den hohen Energiepreisen betroffen seien, zu unterstützen. Die Obergrenze für Hilfen an einzelne Unternehmen werde von 500.000 auf 2 Mio. € erhöht. Dabei […]

  • 24. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Umfrage: hohe Energiekosten bremsen Investitionen

    Immer mehr Unternehmen würden infolge der hohen Energiepreise ihre Investitionen senken oder ganze Geschäftsfelder aufgeben. Dies gehe aus einer Umfrage des Ifo-Instituts im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen unter 1.060 Unternehmen hervor. Demnach wollen 57 % der befragten Firmen geplante Investitionen verschieben. 25 % der Befragten würden auf die aktuellen Belastungen mit dem Abbau von Arbeitsplätzen […]

  • 20. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Gesetz für mehr Energieeffizienz: Milliardenkosten für Industrie

    Der Entwurf eines „Gesetzes zur Steigerung der Energieeffizienz“ aus dem Bundeswirtschafsministerium sehe fast eine Verdreifachung der bisherigen jährlichen Reduzierung von CO2-Emissionen von derzeit etwa 15 Mio. auf 36 bis 41 Mio. t bis zum Jahr 2030 vor. Auf die deutsche Wirtschaft kämen Kosten von mindestens 982 Mio. € pro Jahr zu. Dem gegenüber stehe eine […]

  • 19. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Verfassungsrechtliche Bedenken gegen Energiekosten-Abwehrschirm

    Der von der Ampel-Koalition geplante Schutzschirm in Höhe von 200 Mrd. € zur Abfederung der drastisch gestiegenen Energiekosten sei nach Ansicht des Bundesrechnungshofs verfassungs- und haushaltsrechtlich problematisch. So sei die Absicht, mithilfe des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) Kredite auf Vorrat aufzunehmen, nicht mit dem Handlungsgrundsatz der Jährlichkeit vereinbar. Für den Abwehrschirm solle der Wirtschaftsstabilisierungsfonds, aus dem der […]

  • 13. Oktober 2022 | stahl-online-news

    Wenig Hoffnung auf Kurzarbeitergeld

    Die exorbitant gestiegenen Energiekosten würden viele Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen. Laut einer Umfrage der IG Metall hätten 30 % der befragten Betriebsräte angegeben, dass ihr Unternehmen aufgrund steigender Energiekosten Kurzarbeit beantragen wolle. Während Kurzarbeit in der akuten Phase der Coronapandemie u. a. bei Produktionsausfällen ein Instrument zur Überbrückung der Krisensituation gewesen sei, läge nun […]